>> Workshop mit Detlev Eckstein

Detlev Eckstein, Synchronstimme von Kevin Spacey, erarbeitete mit den Sprecherprüfungskandidaten Texte und gab neue Impulse bzw. Tipps zur stimmlichen Gestaltung.

>> Schreibtraining mit Hans Besenböck

Hans Besenböck ist nicht nur ein brillianter Rhetoriker, sondern auch ein präzise formulierender Journalist und Lektor an der Schule des Sprechens. In seinem Workshop geht es um die journalistischen Grundregeln.

>> Workshop mit Dr. Hans-Georg Heinke

Der beliebte Zeit im Bild-Moderator Dr. Hans Georg Heinke ist Lektor an der Schule des Sprechens für die Bereiche: Moderation und Nachrichtenpräsentation.

>> Workshop mit Clemens Matzka

Clemens Matzka gestaltete diesen Improvisations-Workshop bei dem es darum geht Selbstvertrauen aufzubauen und den Mut zum Scheitern zu finden.

>> Workshop mit Franz Robert Wagner

Beim großen Universum-Sprecher Franz Robert Wagner geht es vor allen Dingen um den richtigen Umgang mit Pausen. Langsam, deutlich und mit Spannung zu sprechen ist trainierbar. In seinem Workshop gibt er wieder viele Tipps und Tricks aus seiner jahrzehntelangen Sprecherpraxis.

>> Workshop mit Florentin Groll

Florentin Groll ist nicht nur Burgschauspieler und Sprecher in Film und Fernsehen, sondern auch begehrter Workshop-Lektor in der Schule des Sprechens. Im Mittelpunkt der vielen Übungen, die er mit den TeilnehmerInnen macht, stehen vor allem Textverständnis und "die unprätentiöse Art des Sprechens".

 

>> Workshop mit Nina Strehlein

In Nina Strehleins Workshop steht vor allem die Persönlichkeit der Stimme im Vordergrund. Es gab eine Reihe Kreativitätsübungen zum Thema: "Wie behalte ich die Spannung meiner Zuhörer", "Wie gehe ich mit Nähe und Distanz richtig um?".

 

>> Workshop mit Matthias Euba

Matthias Euba, ORF-Moderator der der Sendung "Newsflash", trainiert in seinem Workshop mit der Time-Code-Maschine. Texte punktgenau und auf Zeit zu sprechen ist lernbar. Gerade im Nachrichtenjournalismus bzw. im aktuellen Dienst wird diese Fähigkeit gebraucht.

 

>> Grundlagen des Journalismus

Natürlich ist es wichtig die Sprechtechnik und Stimm-Modulation zuperfektionieren, um auf dem Sprechermarkt Fuß fassen zu können. Einegute Ergänzung sind dabei Nika Triebes Workshops:


I. JOURNALISTISCHE GRUNDLAGEN


1. Was Journalisten und benachbarte Berufsgruppen können sollten?

  • Begabung
  • Charakter
  • Fachkenntnisse
  • Weltkenntnisse


2. Wie man sich informiert:

  • Von der Nachrichtenagentur bis zur Internetrecherche
  • Wie finde ich die richtigen Informationen?
  • Wie prüfe ich den Wahrheitsgehalt?


3. Was ist eine Nachricht?

  • Nachrichten für audio-visuelle Medien
  • Hard news - soft news
  • Die Elemente der Nachricht


4. Das Interview:

  • Von der Vorbereitung über die Fragetechnik bis zur Auswahl der richtigen Sager.
  • Drei Interviewarten
  • Die Umfrage


5. Beitragskunde:

  • Wo liegt der Unterschied zwischen Feature, Reportage,
  • Porträt und Kommentar?
  • Wie soll ein Beitrag aufgebaut sein?


II. SPRECHERMARKETING

 

  • Wo ist es sinnvoll sich zu bewerben?
  • Wie müssen die Bewerbungsunterlagen aussehen?
  • Wie gestalte ich die Demo-CD optimal?
  • Worauf muss ich in der Eigenpräsentation achten?
  • Welche Fertigkeiten werden am Markt noch erwünscht?
  • Welche Zielgruppe werde ich ansprechen?
  • Wodurch unterscheide ich mich von den anderen Sprechern?

>> Workshop mit Miguel Herz-Kestranek

Miguel Herz-Kestranek stellt in den Mittelpunkt seines Workshops den Sprecher als Menschen. Neben der gutsitzenden Technik und der raschen Textauffassung, ist es die Sprecher-Persönlichkeit, die den Inhalt formt.
Deshalb versteht er seinen Unterricht auch als persönlichkeitsbildende Veranstaltung.

<<  <  8  |  9  |  10  |  11  |  12  |  13  |  14  |  15  |  16  >  >>