Zeitung: VOR Magazin
Ausgabe: 6. Ausgabe 2003
Seite: 17

Szene

Juith Horanok präsentiert: Schräge Vögel


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Zeitung: nightline
Ausgabe: NR. 01, 2003
Seite: 114

Future guide

Diese von der professionellen Radiosprecherin Tatjana Lackner gegründete Ausbildungsstätte bietet von einzeln buchbaren Stunden bis zu einer professionellen Sprecher- oder sogar Trainerprüfung alles rund um unseren Sprechapparat.

Bereiche wie Atemtechnik, Stimmbildung und professionelle Rhetorik stehen ebenso auf dem Programm wie Moderation, Interviewtechniken oder Bewerbungstrainings. Gemacht ist die Ausbildung sowohl für alle, die gerne mal ins Radio oder Fernsehen wollen, wie auch für Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, Reden halten müssen oder Interviews geben und sich durch eine klarere Aussprache und ein sichereres Auftreten besser präsentieren wollen.

 


Zeitung: Der Monitor
Ausgabe: November 2002
Seite: 66

Wie geht`s Ihrer Stimme?

Ich lese einen Nachrichtentext, ganz wie ein professioneller Sprecher. Theoretisch zumindest: Ich fühle mich ganz gut dabei. Aber was Tatjana Lackner aus dieser Stimmanalyse herauslesen kann, das überrascht mich. Ein Schnupperbesuch in der "Schule des Sprechens".

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Zeitung: Die Presse
Ausgabe: 5. November 2002
Seite: 10

Nicht auf den Mund gefallen

Rhetorik-Seminare genießen regen Zulauf. Anbieter gibt es heute mehr denn je. Doch nicht immer ist der Weg zum Diskussions-Profi so einfach, wie manches Angebot glaubhaft machen möchte.

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Zeitung: CliniCum
Ausgabe: 7-8/2002
Seite: 50

Gut bei Wort - Stimme und Sprache als Karrierefaktor

Im Zeitalter der Medien nimmt Stimmkompetenz und professionelle Modulation der freien Rede einen immer höheren Stellenwert ein. Eine monotone Sprechweise vermag kaum mehr zu begeistern. Den Schritt zum professionellen Stimm- und Sprachtraining wagen heute neben Politikern, Fernseh- und Radiosprechern auch immer mehr Ärzte. Diese haben einerseits in Ihrer täglichen Konfrontation mit Patienten häufig auf sehr unterschiedliche Kommunikationsebenen einzugehen und adäquat zu reagieren. Darüber hinaus ist professionelles Auftreten bei Vorträgen vor kritischer Kollegenschaft gefragt.

Die Kommunikationstrainerin Tatjana Lackner bietet nun ihrer Schule des Sprechens ein speziell auf die Situation von Ärzten zugeschneidertes Trainingsmodul an. "Ärzte und ihre Botschaften an Patienten und Kollegen werden natürlich nicht nur an ihren sprechtechnischen Schwierigkeiten gemessen. Dennoch sollte sich jeder Vortragende im Klaren sein, dass sein Gegenüber eine gepflege Sprache erwartet", so Lackner. In der Schule des Sprechens bildet die Schnupperstunde den Ausgangspunkt für das individuell abgestimmte Trainingskonzept. In enger Zusammenarbeit zwischen Arzt und Einzeltrainer erfolgt eine Stimm- und Bedarfsanalyse sowie eine Profilerstellung des persönlichen Sprachmusters. Im darauf abgestimmten Training wird neben der sprechtechnischen Intensivschulung zur Steigerung des Sprachniveaus an der richtigen (reflektorischen Tiefen-)Atmung und an einer klangschönen, tragfähigen Stimme gearbeitet. Bei der stimmlichen Ausbildung soll die Produktion des physiologisch richtigen Tons, des Mischtons, erreicht werden. Danach erfolgt ein effizientes Training in der Stimm-Modulation. Dabei geht es vor allem um die Gestaltungsmittel der Sprache, wie richtig gesetzte Zäsuren (Sinnpausen, die dem Gegenüber ausreichend Gelegenheit geben, dem Gesagten zu folgen), Sinnbögen, Betonung sowie Gliederung des Gesprochenen. So ist etwa auf die Verwendung von klaren Punkt- und Rufzeichen-Botschaften am Satzende zu achten. Lackner: "Der Zuhörer merkt instinktiv, wann ein Gedanke abgeschlossen ist. Menschen, die einen Satz mit einem hörbaren Fragezeichen beenden, stellen sich selbst in Frage." Zu vermeiden sind aber auch Wörter wie "wäre, würde, könnte", da Konjunktive dem Zuhörer Unsicherheit vermitteln. Weiters erfolgt eine Schulung im Bereich professionelles und überzeugendes Auftreten, strukturierte Argumentation, Entkräften von Killerphrasen und souveräner Vortrag.

 


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