15.00 - 17.00 Uhr

Rhetorik-Spin-Training
Rhetorik für Teens
Ehrgeizige Eltern haben längst erkannt, dass es sich lohnt, schon früh etwas für die Redesicherheit ihrer Sprösslinge zu tun. Buchen Sie für Ihre Kinder und deren Freunde einen Jugendcoach. Was das bringt? Freude am Reden, bessere Aussprache und Diskussionsfähigkeit. Prüfungsangst und Lampenfieber vor Referaten müssen ebenso wenig Schicksal sein, wie Genuschel und Artikulationsdefizite, all das lässt sich lustvoll beheben. Deshalb: Rhetorik-Training mit einem ausgebildeten Jugendcoach bei uns im Haus. Das „Rhetorik für Teens"- Training ist perfekt für 14 bis 19-Jährige.
In diesem Spin lernt Ihr Sprössling:
- Referatsvorbereitung
- Diskussions- & Argumentationskultur
- Rededesign & Rededramaturgie
- Umgang mit Lampenfieber & Prüfungsangst
- Körpersprache & Territoriale Sprache
- Ganganalysen & Objektsprache
- 3-Satz Technik & Wortschatzerweiterung
- Richtiger Umgang mit Killerphrasen
Sylvia Panzenböck
17.00 - 19.00 Uhr

Rhetorik-Spin-Training
Schwarze Rhetorik: Killerphrasen souverän kontern
80% Prozent unseres Alltags verbringen wir in Kommunikations-Situationen. Nicht alle davon sind angenehm. In diesem Rhetorik-Spin beleuchten wir die unfaire Rhetorik. Sie werden in Zukunft früher erkennen, wann sich Killerphrasen ankündigen und lernen wie Sie souverän darauf kontern:
- Was ist eine Killerphrase?
- Was ist die beste rhetorische Medizin dagegen?
- Was sind Kommunikationssperren?
- Wo verläuft die Grenze zwischen Text und Subtext?
Nika Triebe
14.00 - 18.00 Uhr
Workshop mit Florentin Groll
Hol Dir Feedback und wertvolle Tipps aus der Praxis von Florentin Groll und profitiere von seiner langjährigen Erfahrung als Burgschauspieler und Profi-Sprecher.
Florentin Groll wird mit Dir Texte erarbeiten und Du erhältst konkrete Regieanweisungen und Manöverkritik.
Teilnahme nur für Sprecherprüfungskandidaten
15.00 - 19.00 Uhr
Workshop mit Peter Faerber
Peter Faerber geht es darum, sich rasch auf Texte, die nicht der eigenen Feder entsprungen sind, einlassen zu können. Die Phantasie und Rezeption in den fremden Dienst zu stellen ist die Kunst dabei. Die Zeit im Studio ist meist knapp... - und Schauspieler oder Sprecher gibt es viele. Man muss sich also trauen.
Peter Faerber arbeitet als Schauspieler und Synchronsprecher in Hörfunk und Fernsehen:
- als Hörspielsprecher (Kurzkrimis in "Kunstradio - Radiokunst"),
- Synchronstimme, ("Schindlers Liste", "Klimt", "Rudolf" u.v.m.) sowie
- als Sprecher renommierter Dokumentationen, Hörfunkreihen und Werbespots.
Teilnahme nur für Sprecherprüfungskandidaten
10.00 - 14.00 Uhr
Workshop mit Detlev Eckstein
Wollt ihr mit der Synchronstimme von Kevin Spacey trainieren?
Detlev Eckstein wird mit Euch Texte erarbeiten und der Workshopgruppe dabei neue Impulse bzw. Tipps zur stimmlichen Gestaltung geben.
Teilnahme nur für Sprecherprüfungskandidaten
10.00 - 14.00 Uhr
Workshop mit Martin Pfisterer
"Das Wort muss ebenso im Fuß sitzen wie im Mund"
Die Substanz und das Gewicht der Worte anerkennen, die Bereitschaft, sie im Instrument seines Körpers zu verankern, um mit der ganzen Persönlichkeit müheloser und sinnlicher zu sprechen. Über Gesang und rhythmische Klangfolgen in die Melodie und elementare Tiefe der Stimme und der Worte eindringen. Wenn der Sprecher sich zur Verfügung stellt, entstehen Kompetenz, Ausstrahlung, Leichtigkeit! Präsenz im Schweigen ist wirksamer als dauerndes Reden. Den Körperraum als tragenden Resonanzraum begreifen, die leise, intime Stimme finden und trotzdem jedem Wort seine Zeit und Ausstrahlung zugestehen. Sprechen = Schweigenbrechen, also das gesprochene Wort, das aus der Stille kommt und trotzdem sehr mühelos und spielerisch sein darf. Kein Pathos, aber auch keine beliebige Alltäglichkeit im Sprachausdruck.
Teilnahme nur für Sprecherprüfungskandidaten
10.00 - 14.00 Uhr
Workshop mit Frederik Beyer
Mediensprechen- Professionell und auf den Punkt genau
„...57...58...59...X Uhr - Die Nachrichten!" Ein Run-through durch Nachrichten-Präsentation, Off-, Voice-over- und Time-Code-Sprechen. Probieren Sie sich aus! Seien Sie gespannt, wie Sie lernen, souveränzwischen unterschiedlichen medialen Genres zu switchen! Vertiefen Sie - vielleicht auf eine ganz neue Weise - Ihr mediensprecherisches Können!
Frederik Beyer, selbst Sprecher beim MDR-Hörfunk und Off-Stimme bei Sendern wie dem ZDF, n-tv, N24 und VOX, zeigt Ihnen, wie Sie Stimme und Sprechen flexibel an die Bedürfnisse des Textes anpassen können.
Schwerpunkte:
• Time-Code-Sprechen
• Nachrichtensprache - Form und Inhalt
• Betonungsstruktur und sinnfassendes Lesen
• Ansprechhaltung: Sprechdenken als Voraussetzung für Hörverstehen!
• Nachrichtensprechen „gebacktimed"
• Besonderheiten beim Mikrofonsprechen
Üben Sie ganz praktisch mit aktuellen Nachrichtentexten und Skripten spannender TV-Dokus von National Geographic! Frederik Beyer verrät Ihnen Tipps und Tricks aus der Branche, gibt Ihnen individuelles Feedback und natürlich konkrete Übungen für professionelles Mediensprechen!
Teilnahme nur für Sprecherprüfungskandidaten
14.00 - 18.00 Uhr
Workshop: Nachrichten lesen mit Hans Georg Heinke
Der sympathische Zeit im Bild Präsentator wird folgende Punkte bearbeiten:
- Schwerpunkt: Nachrichten lesen
- Manöverkritik und jahrelange Erfahrung ist dabei der wichtigste Input
- Falsch-Betonungen bzw. fehlende Zäsuren, die den Nachrichtenfluss stören werden besprochen
Teilnahme nur für Sprecherprüfungskandidaten
10.00 - 14.00 Uhr
Workshop mit Franz Robert Wagner
Ein Samstagvormittag mit Franz Robert Wagner. Profitiere von seinen langjährigen Erfahrungen als Volksschauspieler, ORF-Sprecher, Werbestimme und Station Voice mehrerer österreichischer Sender. Neben Dr. Walter Köhler (ORF) ist er "Miterfinder" der Fernsehserie "Universum". Seit 1986 ist Franz Robert Wagner Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt.
Teilnahme nur für Sprecherprüfungskandidaten
10.00 - 14.00 Uhr
Workshop mit Martin Pfisterer
"Das Wort muss ebenso im Fuß sitzen wie im Mund"
Die Substanz und das Gewicht der Worte anerkennen, die Bereitschaft, sie im Instrument seines Körpers zu verankern, um mit der ganzen Persönlichkeit müheloser und sinnlicher zu sprechen. Über Gesang und rhythmische Klangfolgen in die Melodie und elementare Tiefe der Stimme und der Worte eindringen. Wenn der Sprecher sich zur Verfügung stellt, entstehen Kompetenz, Ausstrahlung, Leichtigkeit! Präsenz im Schweigen ist wirksamer als dauerndes Reden. Den Körperraum als tragenden Resonanzraum begreifen, die leise, intime Stimme finden und trotzdem jedem Wort seine Zeit und Ausstrahlung zugestehen. Sprechen = Schweigenbrechen, also das gesprochene Wort, das aus der Stille kommt und trotzdem sehr mühelos und spielerisch sein darf. Kein Pathos, aber auch keine beliebige Alltäglichkeit im Sprachausdruck.
Teilnahme nur für Sprecherprüfungskandidaten


