Secretary's Secret: Sichern Sie sich einen Platz für Ihren Assistenten/Ihre Assistentin!

 

Nur noch zwei Plätze frei!

Ihr/e AssistentIn besucht 4 Secretary Module (je 2 Stunden). Diese finden nach der Arbeit statt und dauern von 17.00 - 21.00 Uhr. Jederzeit kann mit dem Training begonnen werden. Auf diese Weise wird acht Stunden intensiv gearbeitet. Abschluss-Zertifikat inklusive, Kleingruppe garantiert.


Mittwoch, 28.09.2011 von 17.00 - 19.00 Uhr
Secretary's Secret - Modul 1: Assistenz braucht Rhetorik mit Nika Triebe

Der Crashkurs für Ihre/n AssistentIn
Trainieren Sie gemeinsam mit unserer Kommunikations-Expertin, wie Sie präzise und schnell zum Punkt kommen. Selbst in schwierigen Situationen werden Sie geschickter, überzeugender und klarer argumentieren. Nur wer engagiert, ehrlich und natürlich kommuniziert, überzeugt den Empfänger.

 

Mittwoch, 28.09.2011 von 19.00 - 21.00 Uhr
Secretary's Secret - Modul 2: Stimme & Sprache mit Susanne Lefèvre

Der Crashkurs für Ihre/n AssistentIn
Wir „stimmen" Ihre/n AssistentIn und verbessern deren Kommunikationsfähigkeit.
Gearbeitet wird gleichermaßen an Telefonrhetorik wie an der gelungenen Modulation.

Es sind nur noch zwei Plätze frei, also schnell sein und gleich telefonisch anmelden.


Rhetorik für Teens

Am 23. September 2011 von 15.00 - 17.00 Uhr nur noch 3 Plätze frei!

Ehrgeizige Eltern haben längst erkannt, dass es sich lohnt, schon früh etwas für die Redesicherheit ihrer Sprösslinge zu tun. Buchen Sie für Ihre Kinder und deren Freunde einen Jugendcoach. Was das bringt? Freude am Reden, bessere Aussprache und Diskussionsfähigkeit. Prüfungsangst und Lampenfieber vor Referaten müssen ebenso wenig Schicksal sein, wie Genuschel und Artikulationsdefizite, all das lässt sich lustvoll beheben. Deshalb: Rhetorik-Training mit einem ausgebildeten Jugendcoach bei uns im Haus. Das „Rhetorik für Teens" - Training ist perfekt für 14- bis 19-Jährige.


In diesem Spin lernt Ihr Sprössling:

  • Referatsvorbereitung
  • Diskussions- & Argumentationskultur
  • Rededesign & Rededramaturgie
  • Umgang mit Lampenfieber & Prüfungsangst
  • Körpersprache & Territoriale Sprache
  • Ganganalysen & Objektsprache
  • 3-Satz Technik & Wortschatzerweiterung
  • Richtiger Umgang mit Killerphrasen

Wussten Sie schon, dass ...?

 

... das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?

 

... ein Goldfisch ein Gedächtnis von 3 Sekunden hat?

 

... Bienen für ein Gramm Honig bis zu 8.000 Blüten anfliegen und 280 Kilometer zurücklegen müssen?

 

 

Quelle: http://www.michelwalz.de/lustig/lustiges-und-witziges-auf-wwwmichelwalzde/lustigefakten.html
http://www.hagenbeck.de/start/park-und-kultur/wussten-sie-dass.html

Bildquelle IBildquelle IIBildquelle III


Ausstellung 2011/12

aktuell zu sehen: in der Bank Austria, Wiedner Hauptstraße 65, 1040 Wien
täglich: Mo-Fr, zu Banköffnungszeiten
Dauer: 1. August 2011 bis 1. August 2012

[dɛtajl]

Sorting Gates... sind verantwortlich für Ihre Sicht der Dinge!
Jeder Mensch ist in seinen Bedürfnissen und Wünschen einzigartig. Diese Bedürfnisse bewirken, dass wir unsere Informationen durch ganz bestimmte Tore schleusen, die „SORTING GATES". Es gibt derzeit 6,9 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Doch es gibt nur ganz wenige Motive, die darüber entscheiden, ob wir uns mit einer Sache im Detail [dɛtajl] auseinander setzen oder nicht. In unserer Kommunikation ist das Know-How um Gates und Motive besonders gefragt, da wir Kunden und Überzeugungen vor allem durch Worte gewinnen.

Vorstellen können Sie sich das Ganze wie einen Flughafen mit verschiedenen Gates (An- und Abflugtoren), durch die statt Touristen Infos fließen. Jeder Mensch hat seinen eigenen Flughafen im Kopf, der eine hat 1.000 Gates darin, der andere nur 10.

Allen Gates ist gemeinsam, dass nur die Information für uns relevant ist, die in irgendeines unserer Gates passt. Tatjana Lackner möchte dem Ausstellungsbetrachter sowohl die Gelegenheit geben, seine Gates zu erforschen, als auch assoziatives Denken und selektive Wahrnehmung zu überprüfen.
Voraussetzung ist, dass wir Wissen verfügbar haben. Denn: Assoziatives Denken stellt die Querverbindungen zwischen Gedanken her. Betrachtet beispielsweise jemand die Fotografie mit dem fliegenden roten Pferd und kennt die griechische Mythologie von Pegasus nicht, dann wird er andere Zuordnungen treffen, als ein Humanist. Ein anderer wird das Bild mit dem Schlager „Das rote Pferd" vom letzten Aprés Ski Event verbinden.

Gemeinsame Gates bilden gemeinsame Schnittpunkte in der Kommunikation. Wie überall kommt es auf die Details an. Sie sind die Accessoires unserer Sprache und Wahrnehmung.

Manchen Menschen fällt die hohe Kunst des „Small Talks" nur deshalb besonders schwer, weil sie keine Schnittpunkte mit Ihrem Gegenüber finden können oder wollen. Natürlich haben unsere Gates nicht alle den gleichen Stellenwert, jeder hat Subgates (Untertore). Die Maingates (Haupttore) variieren mit der jeweiligen Lebensphase.

Die Sortings Gates bilden die Grundlage für unsere selektive Wahrnehmung der Welt. Oft finden wir in Lebensläufen, Bewerbungen, Horoskopen, etc. Aussagen, die überhaupt nicht zutreffen. Diese werden im Allgemeinen jedoch entweder gar nicht wahrgenommen oder sofort wieder vergessen. Tests haben gezeigt, dass Menschen dazu neigen, Zutreffendes oder auch zu ihrer Überzeugung Passendes stärker zu beachten als Unzutreffendes. Unsere selektive Wahrnehmung kann das Gefühl vermitteln, der Astrologe - beispielsweise - hätte vorwiegend richtige Aussagen getroffen, obwohl das gar nicht stimmt.

Vor einigen Jahren führte der Franzose Michel Gauquelin ein interessantes Experiment durch. In einer bekannten Zeitschrift schaltete er ein Inserat, dem zu entnehmen war, dass man bei ihm kostenlos persönliche Horoskope bestellen könne. Dann schickte Gauquelin aber allen Interessenten den gleichen Text zu. Die Hauptfrage in dem beigefügten Fragebogen lautete, ob der Horoskoptext den Charakter der Person korrekt beschreibe. 94 Prozent der Leute waren überzeugt, dass das Horoskop ihren Charakter zutreffend beschrieb. Es handelte sich dabei allerdings um das Horoskop des Massenmörders Marcel Petiot.


Was erleben Sie in der Ausstellung?
Bewusst in Farbe gesetzte Details in der Schwarzweiß-Fotografie werden Ihre Wahrnehmung von Anfang an selektiv beeinflussen. Weder Blickführung, noch Exponatwirkung bleiben auf diese Weise „neutral". Wie lange Sie ein Foto ansehen, hängt von Ihrem assoziativen Denkvorgang ab. Blitzschnell klärt unser Gehirn ab: „Was hat die Bildaussage mit mir zu tun?", „Wo habe ich Ähnliches schon einmal gesehen?", „Das Muster der Fotoarbeit ist für mich bekannt und zuordenbar?" Durch die Sorting Gates treffen Sie schließlich die Entscheidung, ob Ihnen eine Fotografie gefällt. Die individuellen Sorting Gates fungieren somit als Verbinder zwischen BetrachterInnen und der Fotografin & Kommunikations-Expertin.


Wussten Sie schon, dass ...?

 

 

... jegliches Essen nur sieben Sekunden vom Mund in den Magen benötigt?

 

 

 

... ein Blitz eine Temperatur von bis zu 30.000 Grad erzeugen kann?

 

 

 

... das Herz einer Frau schneller schlägt als ein Männerherz? 

 

 

Quelle: Symons, Mitchell. Wussten Sie schon ... ?. München: Wilhelm Goldmann Verlag. 2004
Bildquelle I, Bildquelle II, Bildquelle III


<<  <  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  >  >>