In fünf Schritten zu einem guten stimmlichen Einstieg in den Tag

Um aus sprechtechnischer Sicht gute Voraussetzungen für den Alltag zu schaffen, braucht es nicht viel. Ein Warm Up am Morgen bereitet Sie auf alle Situationen vor, in denen Sie sprechen werden. Heute präsentieren wir Ihnen den vierten Teil:

Aktivierung der Stützmuskulatur
Bei den folgenden Übungen spüren Sie, wie die Stützmuskulatur arbeitet. Legen Sie zur Kontrolle Ihre Hände auf den Bauch- und Flankenbereich platzieren.

  • Setzen Sie sich im Kutschersitz auf einen Sessel. Atmen Sie ca. fünf Mal auf FFF in kurzen kräftigen Stößen aus. Das Einatmen erfolgt reflektorisch. Saugen Sie nicht zusätzlich Luft ein, um Hyperventilieren zu vermeiden.
  • Stellen Sie sich vor, Sie spielen mit einem imaginären Partner Tischtennis. Immer wenn Sie den Ball schlagen, begleiten Sie die Bewegung mit einem locker gerufenen „Hopp!" Achten Sie darauf, das „pp" in „Hopp" deutlich zu auszusprechen!
  • Artikulieren Sie die aspirierten Konsonanten „p" „t" und „k". Achten Sie darauf, nicht „pe" „te" und „ka" zu sagen, sondern beschränken Sie sich auf den harten stimmlosen Ansatz des jeweiligen Buchstaben. Beginnen Sie langsam und steigern Sie dann das Tempo, so schnell es geht.
  • Sitzen Sie aufgerichtet auf der Stuhlkante. Verlagern Sie Ihr Gewicht von einem Sitzhöcker auf den anderen. Der Oberkörper schwingt hin und her. Versuchen Sie nun den Kopf in der Mitte zu halten und trotzdem die Bewegung im Becken fortzuführen. Lehnen Sie sich etwas nach hinten, so dass Ihre Füße vom Boden abheben und bewegen Sie sich trotzdem weiter. Sprechen Sie einen Testsatz. Sprechen Sie den Testsatz anschließend noch einmal im Stehen. Die Stimme klingt nun unangestrengt kräftiger.

Three Common mistakes - Leading Skills

Rememberthat reactions to change are similar to the grieving process. Beprepared for individuals to go through the main stages of: denial,anger, bargaining, depression, and acceptance.

1. You don't prepare your staff
Organisationsoften try to initiate change initiatives in response to a new or suddenthreat. However, unless you've prepared people for the prospect ofchange, they'll lag behind you in their commitment. Explain the need tobe responsive and make them aware that change may need to happenunexpectedly. If they recognise the need for change, they're morelikely to respond quickly when the occasion arises.

2. You assume everyone agrees change is necessary
Veryoften, people have strong and fixed views and if you suddenly changetheir world, they'll have strong and fixed views about that too. Mostpeople dislike the disturbance that change brings, even if it'sultimately to their advantage. Take time to get their assumptions andbeliefs on the table and create a forum discussion. You'll find thatpeoples' views aren't swayed by your strength of argument but indiscussion with their colleagues.

3. You don't give people time to adjust
Notgiving people enough time to adjust to change before another initiativeis launched is a common problem. People need time to ‘grieve' the lossof the former situation and to accept and settle into the new.According to Kurt Lewin, change only occurs when the new externalenvironment has been internalised and integrated. This doesn't happenimmediately.

Quelle: "Lead others effectively", Business The Ultimate ResourceTM, A&C Black Reblishers Ltd, 2008


Nika Triebe
Rhetorikabteilung

März 1938 - Anlass zu etymologischen Forschungen

Oft werden wir gefragt, woher diese oder jene Redewendung stammt. Dieser März - 70 Jahre nach dem Anschluss - ist besonders geeignet, um ein dunkles Kapitel der Geschichte zu beleuchten: die Propaganda-Sprache des 3. Reiches. Einige der von den Nazis verwendeten Begriffe sind in die deutsche Alltagssprache übergegangen und heute kaum mehr wegzudenken. Wer an bewusster Wortwahl interessiert ist, will auch wissen welche Worte damals den Ursprung hatten oder für die Propaganda instrumentalisiert wurden. In der Sprache zeigt sich die Kultur.

1) spontan

Ob Applaus, Beifallsbekundungen, Aufmärsche, Sympathiebekundungen. Alles geschah in der damaligen Mediensprache ganz spontan.

2) fanatisch

Vor dem 3. Reich wurde dieses Wort nie in positiver Konnotation verwendet. Heute lesen wir in vielen Artikeln Sätze wie: "Im Stadion brach fanatischer Jubel aus". Dem Adjektiv "rücksichtslos" wurde im Sprachgebrauch der Nationalsozialisten vielfach positive Bedeutung zugeschrieben. Damals ein Synonym von "zielstrebig" oder "energisch".

3) Dachorganisation
Damals wurde alles zentralisiert, der Begriff Dachorganisation wurde geprägt. Es gab selbst die Dachorganisation des Deutschen Katzenwesens (Katzenfreunde).

4) sichergestellt
Da die Gestapo ja angeblich nicht gestohlen hat, sprach man beim Raub von privatem Besitz einfach davon dass etwas "sichergestellt" wurde. Heutzutage ist es ganz normal zu sagen "Geld oder Diebesgut oder Beweismaterial wurde sichergestellt."

5) Euphemismen & Superlative
Es gab keine normalen Kundgebungen, Erfolge etc. sondern nur Großkundgebungen, einzigartige Erfolge ... Ziel war, gigantisch, total, das Größte zu sein. Aus Niederlagen wurden Rückschläge, aus einem Rückzug wurde eine "gemeisterte Krise". Gerade in der Wirtschaftssprache gehört die Schönfärberei seit einigen Jahren wieder zum guten Ton: schon lange gibt es keine "Probleme" sondern nur noch Herausforderungen und "trotz des dynamischen Markts gelang es uns wieder das optimalste Ergebnis für die Shareholder zu sichern."

6) Gewaltsprache
Insbesondere die Reden Hitlers waren gespickt mit unflätigen Angriffen auf den politischen Gegner. So wurden diese als übelste Kriminelle beschimpft und ihnen Betrug, Sabotage, Gaunertum oder Schwindel zur Last gelegt. Ein Sprachstil, der auch heute in der Politik durchaus wieder gängig ist. Shame on you!

7) Ausmerzen & Co.
Der Begriff stammt bereits aus dem 16. Jahrhundert. Im März wurden die zur weiteren Zucht ungeeignet erscheinenden Tiere von der Herde ausgesondert.
Im Dritten Reich waren es dann Menschen, die ausgemerzt gehörten. So wurde zwischen wertvollen und unwerten Menschen unterschieden.
Der Übergang in den gasförmigen Aggregatzustand - die Vergasung. Durch den Holocaust bekam die Redewendung "bis zur Vergasung" eine schreckliche neue Bedeutung. Die Formulierung "durch den Rost fallen" stammt aus dem Mittelalter. Ein Rost ist ein Eisengitter, das im Ofen zur Trennung von groben Verbrennungsrückständen und Asche dient. Doch wird die Redewendung heute mit der Verbrennung vor allem von Juden im Rahmen der Massenmorde während der NS-Zeit assoziiert. Auch an dem oft flapsig gebrauchten "sich brausen gehen" scheiden sich die Geister.


Susanne Lefèvre
Sprechtechnik

In fünf Schritten zum guten stimmlichen Einstieg in den Tag

Um aus sprechtechnischer Sicht die besten Voraussetzungen für den Alltag zu schaffen, braucht es nicht viel. Ein Warm Up am Morgen bereitet Sie auf alle Situationen vor, in denen Sie sprechen werden.

Heute präsentieren wir Ihnen den ersten Teil:

Entspannen Sie Ihren Kiefer

  • Kiefer- und Nackenmuskulatur hängen unmittelbar zusammen. Verspannungen im Nacken wirken sich auch auf den Kiefer aus und umgekehrt. Lassen Sie das Kinn auf die Brust sinken. Schultern und Brustkorb bleiben aufrecht. Schütteln Sie behutsam den Kopf, als wollten Sie "nein" sagen. Richten Sie den Kopf langsam Wirbel für Wirbel wieder auf.
  • Gähnen Sie ausgiebig. Kiefergelenke und Mundinnenraum werden so optimal gedehnt.
  • Strecken Sie die Zunge weit heraus.
  • Lassen Sie Ihren Kiefer nach unten fallen und hängen. Widerstehen Sie dem Impuls, den Mund gleich wieder zu schließen.
  • Kauen Sie mit offenem Mund in lockeren, kleinen und großen Bewegungen.
  • Schieben Sie den Kiefer sanft mit der Hand nach links und rechts. Der Kopf bleibt in der Mitte. Fixieren Sie den Kiefer mit der Hand in der Mitte. Bewegen Sie den Kopf sehr sanft nach links und rechts. Der Kiefer bleibt, wo er ist.
  • Tönen Sie vor dem Spiegel die Silben "ma", "ta", "ja" und "na". Die Öffnung des Kiefers sollte mindestens eine Daumenbreite betragen.

Tatjana Lackner
Gesprächsstrategin

Rebutting Killer Phrases

Directions: First write your spontaneous reaction to the following verbal attacks. You may find that you always react in a certain way (aggressive, defensive, ...)
1. That seems to be a typical character trait of yours (Ms./Mr.)..., isn't it?
2. You are intentionally misunderstanding me...(aren't you?)
3. You can´t seriously be asking (me) that (?)
4. How can you talk about this, after all you're only an assistant!
5. That's no argument!
6. Experts don't share your opinion, Ms./Mr. ...!
7. You know that just doesn't work with us!
8. You know absolutely nothing about... (economic policy)!


Katrin Stuflesser
Atemtechnik

Anregungen für das neue Jahr aus der Atemtechnik
oder

Lasst uns wieder Mammuts jagen!

Der Steinzeitmensch brauchte seinen Körper. Damit er überleben konnte, sollte er gegebenenfalls im Stande sein ein Mammut zu erlegen.
Wir Informations-Verarbeitungs-Menschen brauchen Geld, um das "Mammutfleisch" im Supermarkt zu kaufen.
Geld verdienen wir unter anderem, indem wir mehr wissen, als die anderen. Der Druck sich dem Wettbewerb am Arbeitsmarkt zu stellen verleitet uns dazu, ständig Spannung im Körper aufzubauen.
Der Atem stellt eine direkte Brücke zwischen Geist und Körper dar. Er ist immer da und für uns in dem Moment nutzbar, in dem wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn lenken.

Hier einige Ideen dazu:

Keine Abspaltung!
Trennen Sie geistige Leistungen nicht von körperlichem Bewusstsein. Beobachten Sie auch während kopflastigen Schreibtischarbeiten ab und zu Ihren Atem und Ihre Körperhaltung.
Fragen Sie sich: "Wo dehnt sich mein Körper während des Einatmens aus? Wie sitze ich eigentlich!"
Und umgekehrt, wenn Sie sich im Fitnessstudio abreagieren - halten Sie manchmal inne und wenden Sie sich bewusst Ihrem Körper zu, indem Sie überprüfen: Wie fließt mein Atem?

Idealspannung

Bin ich überspannt oder schlapp und unterspannt? Ideal ist Ihre persönliche Wohlspannung. Vertrauen Sie auf Ihre persönliche Empfindungsfähigkeit für Ihre Wohlspannung. Diese ist auch der Gradmesser für Ihr sicheres Auftreten.

Ausatmen
Das ständige Informationen aufnehmen verleitet zu unbewusstem Dauereinatmen. Dadurch haben wir paradoxerweise das Gefühl zu wenig Luft zu bekommen. Tatsache ist aber: wir aber zuviel Luft. Atmen Sie deshalb immer wieder einfach so aus - ohne Grund. Das kann bis zum tiefen Seufzer oder Gähnen führen. Genießen Sie die Entspannung, die sich einstellt.
Ein Regulativ für einen ausgeglichenen Atem kann auch das Lachen sein.
Gründe, um herzhaft zu lachen bietet hoffentlich der Alltag reichlich.

Bodenkontakt
Wer sein eigenes Gewicht spürt und es an den Boden abgeben kann, fühlt sich leichter. Halten Sie - liegend, sitzend, stehend - inne und überprüfen Sie, wie viel Gewicht Sie wirklich abgeben. "Spüre ich die Fläche zwischen meiner Körpergrenze und dem Boden?"
Treten Sie wieder in den Dialog mit Ihrem Körper! Wer das erste Mammut erlegt hat, meldet es bitte bei Anna und Carina, Sarah oder Regina im Büro der Schule des Sprechens. :-)


Susanne Levèfre
Sprechtechnik

Österreichisches Englisch

Problematisch sind die Diphthonge nicht nur im Deutschen, sondern vor allem dann, wenn sie in der Fremdsprache österreichisch anlauten. Manche unserer Landsleute erkennt man in englischen Meetings bereits an ihrer österreichischen Aussprache.

AI-EI
Der Zwielaut "ei" / "ai" (ae) gleicht dem englischen Vokal "i" (a:e), wobei das (a) im Deutschen weniger gedehnt wird.

Vergleiche:

Deutsch - Englisch
Ei - I
nein - nine
mein - mine
Neid - night
Schein - shine
fein - fine
Leid - light
bei - by
Maid - might
seit - side
Leim - lime
Wein - vine
Hai - Hy!
(einer-)lei - lie
Maidlein - nightline


Nika Triebe
Rhetorikabteilung

Geschwätzigkeit mit Stil?

Oder: Aus einem tautologischen Pleonasmus wird niemals ein Oxymoron, viel eher ein Hendiadyoin :-)!

Ein Pleonasmus (griech. "Überfluss") ist eine Sinndoppelung. Zwei Worte mit gleicher oder ähnlicher Bedeutung werden hintereinander gestellt. Meist wirkt das geschwätzig, denn der Pleonasmus bringt keinen zusätzlichen Informationswert. Setzen Sie aber ganz bewusst diese Doppelung ein, kann daraus ein rhetorisches Stilmittel entstehen! So können Sie durch den Pleonasmus das Gesagte verstärkten und verdeutlichen. Z.B.: "Mit meinen eigenen Händen habe ich das kalte Eis herunter gekratzt!" Natürlich mit den eigenen Händen, mit wessen denn sonst? Eis ist normalerweise kalt, das braucht man nicht zu betonen. Durch die Doppelung wirkt die Situation jedoch dramatischer.

Auch in der Alltagssprache finden sich natürlich gewachsene Pleonasmen: z.B.: Fußpedal, Augenoptiker

Geschwätzig wirken Sinndoppelungen wie: nasser Regen, alter Greis, großer Riese, kleiner Obolus (Obolus [griech.] "kleine Geldspende") hörbare Musik, neu renoviert, hinunter reduzieren, schnell rasen, vorprogrammieren, bunte Farben...
Pleonasmus und Tautologie (griech. "Dasselbe-Sagen") werden häufig synonym verwendet. Witzig ist es vor allem bei Abkürzungen unbewusste Tautolgien aufzudecken: "HIV-Virus". HIV steht für Human Immunodeficiency Virus. Das Akronym auszusprechen alleine würde reichen, die meisten Menschen haben sich jedoch angewöhnt, an die Abkürzung noch das Wort Virus zu fügen.
Das Gegenteil des Pleonasmus ist das Oxymoron.

Ein Oxymoron (griechisch: aus oxys, "scharf(sinnig)", und moros, "dumm"; Mehrzahl: Oxymora) gehört zur Familie der rhetorischen Figuren. Zwei gegensätzliche, einander (anscheinend) widersprechende Begriffe bilden eine Sinneinheit.

Ziel ist, Doppelbödiges pointiert wieder zu geben.

Beispiele:
vorläufiges Endergebnis, falscher Beweis, exakte Schätzung, virtuelle Realität, Hassliebe, beredtes Schweigen, brüllende Stille, stahlzart
Auch beim Hendiadyoin (griechisch "eins durch zwei") wird doppelt gemoppelt. Der Begriff wird durch ein Synonym gedoppelt wird. Im Unterschied zur Tautologie bilden hier häufig erst die beiden Worte zusammen die eigentliche Bedeutung des Ausdrucks, beispielsweise "Hab und Gut". Niemand würde sagen: "Ich sammelte rasch mein ganzes Hab zusammen." Eines der beiden Wörter allein zu verwenden ist nicht Usus. Das sag ich ganz klipp (und klar)! Ich fühl mich in der Natur so frank (und frei).

Beispiele:
Art und Weise, Ort und Stelle, Grund und Boden, recht und billig
Feuer und Flamme, Saus und Braus, Sack und Pack


Nika Triebe
Rhetoriktrainerin

10 Gedanken - damit das Redenerpult nicht zum Katapult wird


Beinahe jede Präsentation endet mit der Aufforderung ans Publikum, jetzt Fragen zu stellen. Gut, wenn die Zuhörer warten, bis sie dran sind. Noch besser, wenn Sie nicht nur Ihren Vortrag perfekt vorbereitet haben, sondern auch für die manchmal knifflige Q&A Session danach gewappnet sind!

1. Bereiten Sie sich unbedingt auf potentielle Fragen vor. Je genauer Sie Ihr Zielpublikum analysiert haben, desto leichter fällt das.

2. Bestimmt Inhalte sollten Sie bewusst für die Q & A Runde aufheben, so behalten Sie bis zur letzten Minute die Führung. Wenn die erwarteten Fragen ausbleiben, haben Sie noch immer frische Inhalte für die Vieraugen Gespräche im Anschluss.

3. Halten Sie auf Moderationskarten die wichtigsten Argumentationslinien fest.

4. Produzieren Sie keine "Fließband-Botschaften"! Phrasen und Floskeln fressen wie Rost an Ihrer Glaubwürdigkeit.

5. Erwecken Sie den Eindruck, dass Sie nur auf diese kritischen Fragen gewartet haben. "Oh, danke für diesen Input. Dazu wollte ich Ihnen noch..."

6. Hören Sie konzentriert zu bis der Fragende zu Ende gesprochen hat. Das gibt Ihnen die Möglichkeit sich auf einen bestimmten Aspekt der Frage zu fokussieren.

7. Vermeiden Sie den Redeschwall! Wenn Sie zu ausführlich auf Fragen antworten, laufen Sie Gefahr sich in einen Strudel zu reden. Hier gilt das gleiche Gesetz, wie in der gelungenen Argumentation oder vor laufenden Kameras: die Antwort sollte nicht länger als 45 Sekunden dauern.

8. Wenn Sie eine Frage nicht sofort beantworten können oder wollen, verwenden die Technik der differenzierenden Rückfrage: Meinen Sie jetzt eher den Aspekt X oder ist Ihnen der Blickwinkel Y wichtiger? So gewinnen Sie Zeit zum Nachdenken.

9. Auch wenn Sie eine Frage irritiert, bleiben Sie freundlich und sachlich im Ton. Vermeiden Sie unbedingt Aggression oder Anschuldigungen z.B.: Die Frage ist zu theoretisch. Oder: Der Fragenden ist inkompetent. Das würde Sie jede Menge Sympathiepunkte kosten!

10.
Bei besonders unangenehmen Zeitgenossen ist es durch aus auch möglich nachzufragen, welche Absicht, hinter der Wortmeldung steckt.


Tatjana Lackner
Leitung

Ways to improve your presentation skills

When things go wrong - surviving disaster
How good are you at coping with the unexpected, the slightly inconvenient, or the downright disastrous? How far would you describe yourself as a "disaster master"?

Look at this list of 15 potential disasters.
What would you do?

1) Somebody walks in late for morning presentation.
2) The laptop crashes and won't reboot.
3) A "listener" falls asleep.
4) The overheat projector begins to smoke.
5) You drop all your slides on the floor.
6) Somebody calls out "Rubbish".
7) You totally forget what you wanted to say.
8) Two people get up and leave.
9) The only pen for the flip chart runs out.
10) The screen won't go up.
11) A mobile phone rings.
12) One person keeps asking you questions.
13) The audience looks bored.
14) You realize the pen that you used on the large whiteboard uses indelible ink.
15) You look at your watch and you have five minutes left but twenty slides to go.

TEST YOURSELF

Match the presenter comments to one or more of situations 1-15

a) "That will be my boss. Tell her I'm on the way."
b) "Maybe I should recap quickly before moving on."
c) OK, maybe we should move to a few questions at this stage.
d) That's interesting, why do you say that?
e) Ah, good evening.
f) Is there a technical doctor in the room?
g) OK, if I may, I'd like to involve a few more people.
h) This is not part of the plan. Just bear with me a second.
Solutions? - scroll down!

HOT TIPS:


Don't under-estimate your ability to improvise - and the more you do it, the better you get
Don't script a presentation - audiences may interpret this as a lack of confidence
Don't prepare too many slides - it will reduce your ability to improvise
Quelle: Presentations Skills in English, Bob Dignen, Summertown Publishing

Solutions:
a 11; b7; c13 (2,7,9,15); d6 ; e1; f2(4,10,14); g12 ; h2(4.5.9.10)


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