Buchtipp von Susanne Lefèvre
Beeinflussen Gefühle das Denken stärker, als Denken die Gefühle? Sind wir primitiver, als wir vielleicht vermuten? Lassen sich Emotionen wirtschaftliche nützen?
Auf diese Fragen antwortet Dan Hill in seinem neuen Buch „Emotionomics - Erfolg hat, wer Gefühle weckt" Er nutzt die jüngsten Ergebnisse neurologischer Forschung und räumt auf mit altem Gedankengut und Vorurteilen, die die letzten fünfzig Jahre des Wirtschaftslebens geprägt haben. Der Erfolg gibt ihm Recht. Seine Firma Sensoriy Logic.inc. berät seit Jahren höchst erfolgreich Unternehmen und beschert ihnen mittels Instrumenten wie facial coding, sensationelle Erfolge. Hills Buch beschreibt fesselnd und unterhaltsam die Grundlagen seiner Strategien, führt anschaulich durch die moderne Gehirnforschung und spart nicht mit praktischen Tipps und Anleitungen für den beruflichen Alltag.
Ob große Unternehmen oder kleine Unternehmungen - hier kann jeder profitieren, der das tägliche Miteinander, ob beruflich oder privat, nicht nur erfolgreicher, sondern auch erfreulicher gestalten will.
Buchtipps für's neue Jahr
Die Schule des Sprechens ist stolz so viele einflussreiche Vorstände, Berater, Trainer und schlaue Köpfe, ... seit vielen Jahren als treue Kunden zu haben. Viele von ihnen sind schon seit Jahren selbst renommierte Autoren. Gerne bietet Tatjana im Rahmen unseres Newsletters immer wieder die Gelegenheit neue Trendbücher vorzustellen. Dr. Volker Klenk beschäftigt sich gerne mit: Unternehmenspositionierungen, Transparenzstrategien, CSR, Krisen-PR, Issues Management sowie Research-based PR und Kampagnen-Evaluation. Seine Agentur sitzt in Frankfurt am Main. - Er oft und gerne in der Schule des Sprechens.
„Jedes unternehmerische Handeln ist öffentlich" besagt das im Buch gerne zitierte „Glashaus-Axiom". Es ist der rote Faden im Sammelband "Corporate Transparency". In Zeiten von Internet und Web 2.0 können Unternehmen Probleme nur schwer unter der Decke halten; es ist also besser, freiwillig Transparenz herzustellen und entsprechend zu agieren.
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Tatjana`s zweiter Buchtipp ist "Die Sinn-Diät", dieses Buch hat ihr ihre Tochter Christina unter den Baum gelegt. Ein geniales und sehr praktisches Philosophiebuch, das vor der "Lebensführung der Vorläufigkeit warnt".
Als Autorin der "Rede-Diät" fühlt sich Tatjana der Autorenkollegin Reinhard durchaus verbunden und kann viele ihrer philosophischen Betrachtungen auch kommunikationswissenschaftlich nachvollziehen. Die „Diät-Autorinnen" stehen bereits in Kontakt und werden sich über ihre Arbeiten und Denkschulen schon bald austauschen.
Lebensnahe beschreibt Reinhard die "Generation Option", die das perfekte Leben sucht und sich nicht mit weniger zufrieden gibt. Schließlich haben wir alle Optionen, ob es um den Partner, den Job oder die richtige Weltanschauung geht. Doch was, wenn wir bei der unermüdlichen Suche nach dem Optimalen das Leben selbst einfach verpassen? Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen den Un-Sinn des Perfektionismus - weil wir längst alles haben, was wir brauchen.
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Buchtipp: "Was ist Ihre gefährlichste Idee?"
"Ein faszinierendes Gedankenexperiment" schreibt der Observer zu Recht. Die führenden Wissenschaftler unserer zeit offenbaren erstmals ihre provokantesten, ihre gefährlichsten Überzeugungen. Brian Greene, Jared Diamond, Freeman Dyson, Martin Rees und viele andere lassen uns teilhaben an den Grenzbereichen ihrer Disziplin.
Störend ist alleine das Layout des Fischer-Verlages, allen voran die winzige Schriftgröße. Mächtige Überlegungen werden so vor den Augen der Leser ganz klein.
Der New Scientist bringt es so auf den Punkt: "Wichtige, scharfsinnige und ambitionierte Fragen - von einer atemberaubenden Bandbreite."
Tatjanas Fazit: € 10,-- die sich allemal lohnen! Wer Spaß daran hat über den Tellerrand der eigenen Branche hinaus zu denken wird dieses Buch mögen. Ich wurde von Nika Triebe beschenkt - für mich als Kommunikationsfrau ist dies ein Must Read.
Herausgegeben von John Brockman
Fischer TB Verlag 2009, Preis: € 10,30
ISBN: 978-3-596-17918-3
Buchtipp: "Handbuch Synchronisation: Von der Übersetzung zum fertigen Film"
Die deutsche Stimme von Sharon Stone, oder der Synchronsprecher von Jack Nicholson: kaum jemand weiß, wer sich hinter diesen Stimmen verbirgt. Aber jeder merkt sofort, wenn sein Lieblingsschauspieler von einem Film auf den anderen mit einer anderen Stimme spricht. Oder wenn diese neue Stimme zu einem anderen Gesicht gehört, das einem nicht und nicht einfällt.
Die Bücher, die bisher über das Thema 'Filmsynchronisation' erschienen sind, kann man an den Fingern einer Hand abzählen. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Arbeit in den Tonstudios, mit den Anforderungen, die man an die Synchronsprecher stellt und mit den Schwierigkeiten, die sich beim Synchronisieren ergeben - vor allem bei 'Blockbustern' aus Hollywood und den damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen: die Synchronsprecher sehen oft nur einen geschwärzten Film, aus dem ab und zu das Gesicht des Schauspielers auftaucht, wenn dieser in einer Großaufnahme zu sehen ist. Sobald sich der Schauspieler von der Kamera abwendet, verschwindet dieses Bild und der Bildschirm wird wieder schwarz. Eine lippensynchrone Übersetzung wird somit schwierig, wenn man nicht sieht, was das 'Original' (mit dem Mund) tut.
Autorin Sabine Pahlke beschreibt leider nur ansatzweise, welche Auswege man in den Studios kennt und geht. Als Leser rechnet man aber mit einem 'Handbuch', wie es der Titel verspricht. Und ein Handbuch sollte so etwas sein wie eine Gebrauchsanweisung, ein Nachschlagewerk mit - wenigstens - einem Stichwortverzeichnis.
144 Seiten sind für ein so umfangreiches (und schwer zu fassendes) Thema wie die Filmsynchronisation schon auf den ersten Blick wenig. Wie wenig das in diesem Fall ist, merkt man beim Lesen. Die Autorin wiederholt einzelne Abschnitte immer wieder. Das füllt zwar die Zeilen, es bleibt einem aber vieles vorenthalten.
Vorenthalten werden einem z.B. die 'zahlreichen Praxisbeispiele', die auf dem Cover versprochen werden. Ein einziges Beispiel kommt vor, wie man ein paar Zeilen aus 'Der Schuh des Manitu' ins Englische und Französische übersetzt hat. Das musste aber bereits in der deutschen Fassung (!) nicht lippensynchron sein, weil es nur Untertitel waren. - Und: wo bleiben die angekündigten Infos zur Endabnahme einer deutschen Fassung?
Einen winzigen Einblick bekommt man in diesen Beruf. So klein, dass er wohl nur Leser zufriedenstellen kann, die mit den Berufen Sprecher oder Schauspieler nichts zu tun haben, absolut nichts. Dann ist man für die 2-3 Stunden Lesezeit vielleicht etwas 'gethrillt'.
Sabine Palke, Handbuch Synchronisation: Von der Übersetzung zum fertigen Film
Henschel Verlag 2009, Preis: € 16,90
ISBN: 978-3-894-87597-8
hörBücher - das unabhängige Hörbuch-Magazin
Tipp von Bettina Schinko
In der Zeitschrift hörBücher, man findet sie in der Bahnhofsbuchhandlung für € 5,90, werden aktuelle Hörbücher besprochen und bewertet. Kriterien sind: Umsetzung, Inhalt und Ausstattung. So bekommt man einen guten Eindruck der verschiedenen SprecherInnen. Die Homepage des Magazins: www.hoerbuecher-magazin.de zeigt das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe. Von Reportagen überbekannte Stimmen, z.B. Katja Riemann über technische Neuheiten: der aktuelle i-Pod, ist der Inhalt bunt gemischt. Jede Ausgabe enthält zu dem ein Hörspiel als CD und den Code, damit man sich vier Hörspiele von der Webpage downloaden kann. Enttäuschend war der Artikel „DieHörbuchszene in Österreich", da er sich auf die Vorstellung eines Hörbuch-Ladens beschränkte. Ehrlich sind die Rezensionen zu den neuen Hörbüchern, auf der Webpage auch anklickbar.
Buchtipp: "Das Bonus Geheimnis"
Tatjanas Lieblingsgeschichte aus dem neuen Buch von Martin Sutter:
Genau so hat es sich Burgener vorgestellt. Ganz zum Schluss der Sparsitzung SLIM, wenn alle schon dabei sind, ihre Unterlagen bündeln,und Frau Ebner das Fenster aufreißt, sagt er: „ Ach, und übrigens, ich verzichte ab sofort auf zehn Prozent."
„Zehn Prozent wovon?", fragt Bräm.
Burgener steht jetzt auf undschiebt seinen Sessel an die Tischkante. „Meines Gehalts, natürlich. Danke, meine Herren." Er verlässt mit elastischen Schritten das Sitzungszimmer, ist eine Minute später im Büro und wartet auf den ersten Anruf.
Der lässt über zwanzig Minuten auf sich warten. Und - zweite Überraschung - ist nicht von Bräm, sondern von Griesser. „Ist das Teil von SLIM?", erkundigt der sich. Er klingt besorgt.
„Nicht offiziell", beruhigt ihn Burgener, „es ist mehr einfreiwilliger Beitrag. Als Beweis dafür, dass ich nicht nur Opferverlange, sondern auch bereit bin, selber welche zu erbringen."
„Chapeau!"
„Aber bitte nicht an die große Glocke, ja?
Der Erste, der persönlich bei ihm vorspricht, ist Hegner, dieser Schleimer. Er habe übers Wochenende die Sache mit Anni besprochen, und sie seien zum Schluss gekommen:
Doch, ja, selbst bei allen Belastungen durch den Hausbau und die schulischen Probleme des Mittleren - zehn Prozent, das müsse irgendwie zu schaffen sein. Sie hätten in ihrem Haushaltsbudget ein paar Streichpositionen gefunden, vornehmlich im Freizeit- und Ferienbereich.
Burgener nimmt das Opfer unter Protest an und dankt Hegner im Namen des Gesamtunternehmens und der Aktionäre.
Am nächsten Tag stürmt unangemeldet Locher in Burgeners Büro. Er kommt sofort zum Punkt: Er finde Burgeners Geste bewunderungswürdig, sehe sich aber außer Stande nachzuziehen und bitte dafür um Verständnis.
Burgener wehrt ab. Auf keinen Fall habe er mit seinem Lohnverzicht Druck auf das Management machen wollen. Es sei auch nicht soaufgenommen worden - außer Hegner sei bisher niemand seinem Beispiel gefolgt.
Es dauert keine Stunde, bis Knabenhans auftaucht. Knabenhans ist Hegners heißester Konkurrent im Rennen um die Nachfolge von Bräm (falls das Gerücht stimmt, dass dieser an die Zentrale versetzt wird). Locher muss ihm brühwarm von Hegners Lohnverzicht erzählt haben. Er bietet Burgener zwölf Prozent an. Burgener begnügt sich mit zehn.
Am gleichen Nachmittag wird er von Bräm auf dem Korridor gefragt, ober heute Zeit für einen Aperitif habe. Sie verabreden sich im „RedHorse". Dort erklärt ihm Bräm bei einem Campari, weshalb er mit diesem Lohnverzicht ein falsches Zeichen setze. Beim dritten Campari verzichtet er dann seinerseits auf zehn Prozent.
Von jetzt an geht es schnell. Noch ehe die Woche um ist, hat Burgener das Management (minus Locher), die erweiterte Geschäftsleitung und die Abteilungsleiterkonferenz im Boot. In der folgenden Woche melden sich die ersten Freiwilligen aus der Prokuristenebene. Diesem Druck hält auch Locher nicht stand und schließt sich - ausdrücklich auf ein Jahr beschränkt - der Bewegung an.
Bei Monatsende ist Burgeners Lohnverzicht von 63 000 brutto auf eine Personalkosteneinsparung von 930 000 plus Lohnnebenkosten angewachsen.Das Filetstück von SLIM.
Eine Performance, die Burgener von der Konzernleitung mit einem Zusatzbonus von 250 000 honoriert wird.
Martin Sutter, Das Bonus Geheimnis
Diogenes Verlag 2008, Preis: € 18,90
ISBN: 978-3-257-06712-5
Buchtipp: „Sind Sie öfter hier?"
Aller Rede Anfang
Wir können uns einbilden, attraktiver auszusehen, wenn wir dem einen oder anderen Modehinweis folgen.
Wir können auch lernen, raffinierter zu kochen, anmutiger die Treppen zu steigen oder tiefer in die Ferne zu reisen. Unsere Gesellschaft und Wirtschaft offeriert ihren Subjekten mannigfaltige Möglichkeiten, ein gefälliges Bild ihrer selbst zu entwerfen oder entwerfen zu lassen.
Aber nachdem scheinbar alles gerichtet ist, die Frisur, die Bügelfalte, die Tischblumen, nachdem der Personal Trainer fürstlich entlohnt, das Aftershave gewandt einmassiert wurde, kommt es unweigerlich zu einer Situation, auf die uns keine herkömmliche Erziehung vorbereitet hat, eine Konstellation, für die jeder brauchbare Ratgeber fehlt. Wir müssen den Mund aufmachen und ein Gespräch führen.
Ein Gespräch!
Tilmann Spengler, „Sind Sie öfter hier?"
Ullstein Verlag 2008, Preis: € 18,--
ISBN: 978-3-550-08768-4
Timothy Ferriss
Die 4-Stunden Woche
Nicht erst seit Beginn der Krise fragen sich viele: Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! - sagt Timothy Ferriss. Der junge Unternehmer war lange genug ein Workaholic mit 80-Stunden-Woche. Doch dann hat es bei ihm Klick gemacht. Seitdem praktiziert er MBA - „Management by Absence" - und rührt damit an ein Tabu. In vielen Unternehmen gilt schließlich immer noch die Formel: Je länger man im Büro rumhängt, desto wichtiger ist man. Ferriss dagegen ist überzeugt: Jeder sollte und kann sich im Job rar machen - und wird dadurch freier, reicher und glücklicher.
Mit viel Humor, provokanten Denkanstößen, ermutigenden Fallbespielen und erprobten Tipps erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohn verwirklichen lässt: Lesen Sie Ihre E-Mails nur noch einmal die Woche und machen Sie eine Informationsdiät! Auch Outsourcing, Delegieren und das konsequente Aussitzen von Problemen sind der erste Schritt in die persönliche Freiheit.
Auf You tube transportiert der Autor wenig Sympathiepunkte, dem Buch hingegen werden bestimmt mehr Menschen etwas abgewinnen können.
Econ Verlag, 2008
ISBN: 343-0-2005-12
Preis: € 17,40
Tatjana Lackner
Direktorin der Schule des Sprechens
The Big Idea
With The Big Idea, Donny Deutsch has written the must-have guidebook for aspiring entrepreneurs everywhere. Illustrated by inspirational stories from the regular people who have achieved their dreams (and appeared on Donny's hit CNBC show) after starting with little more than a brainstorm, The Big Idea draws the map to take you from wherever you are now - looking for some extra income, in a job you don't love, or just ready for a change - to where you've always wanted to go: in charge of your own fate.
In addition to twenty-one chapters covering every step, from Breaking Out of the Box to the Gut Check Moment to Making Trade Show Magic, The Big Idea also features:
- Your Big Idea Blueprint (a twelve-step road map to launching your business);
- The Big Idea Toolbox (extensive resource tips, highlighted throughout, and in an all-in-one appendix);
- dozens of bid idea lessons, and much more!
As Donny always says, "There's gotta be a better way!" The Big Idea will help the entrepreneur in everyone find their own better way.
Hyperion Books, 2009
ISBN: 978-1-4013-2321-9
Preis: € 21,99
Bettina Schinko
Sprechtechniktrainerin
Stimmtraining - live
ist ein praktisches Arbeitsbuch für stimmliche Auftritte wie Kundengespräche, Verkaufsgespräche, Call-Center, Meetings sowie Präsentationen.
Die Beispiele auf CD sind von 18 Schauspielern unterhaltsam gesprochen. Anno Lauten führt immer zuerst das Negativbeispiel an, analysiert es und lässt uns dann hören, wie es besser klingt. Durch die Alltagssituationen sind diese Beispiele sehr praxisnah. Ich setze gern so ein Negativbeispiel im Unterricht ein, um hörbar zu machen, wie unangenehm ein Räuspern oder eine enge Stimme ist. Im Anhang birgt das Buch viele Übungen zur Befreiung der Stimme und Verbesserung des Stimmflusses. Die Anti-Nuschel-Übung bringt den sofortigen Effekt, dass der Sprechschüler im Fluss bleibt:
Zitat:
Anti-Nuschel-Übung, Dauer ca. 3 - 5 Minuten
Im Vergleich zum Deutschen erscheint die italienische Sprache sehr melodiös, sehr klingend: Kein Wunder, fast jedes Wort endet mit einem Vokal. Vielleicht kennen Sie einen Italiener(in): Hören Sie Sich einmal genau an, wie er oder sie Deutsch redet. Dabei hört man einen angehängten, offenen Vokal: Ein(ä) Schrank, Regal(ä), Heizung(ä), und(ä) ein(ä) Klavier(ä). Lesen Sie nun laut aus diesem Buch vor und versuchen Sie, Sich vorzustellen, an jedes Wort einen offenen Vokal anzuhängen. Nicht aussprechen, nur vorstellen. Merken Sie, wie Sich bei jedem Wort die Stimme wie von selbst öffnet?
Anno Lauten
ISBN: 3-448-07279-6


