Ziel der Sprecherausbildung:

Vor allem für den Sprecherberuf gerüstet zu sein und – als Folge – mit der Sprache und dem Sprechen Geld zu verdienen: als Moderator, Präsentator, Gestalter, Spre-
cher der eigenen Beiträge und Texte oder als professio-
neller Sprecher.

Die Ausbildung eignet sich auch für alle, die abseits
vom Berufswunsch Sprecher faszinierender reden, spannender präsentieren, packender vorlesen und die Tipps und Tricks von Berufssprechern perfekt beherrschen möchten. Grundlage ist die gebundene Mediensprache und Aussprache-
regeln nach Theodor Siebs.

Wie lange dauert die Sprecherausbildung?

Die Ausbildung dauert etwa ein Jahr. Das intensive Training schließt nach bestandener Prüfung vor einer externen Experten-Kommission mit einem Diplomzeugnis ab.

Der Prüfungstermin wird mit Tatjana Lackner festgelegt, kann jedoch – je nach Lernfortschritt – individuell verschoben werden. In 50 Trainingseinheiten à 50 Minuten werden Sie auf die prak-
tische und theoretische Prüfung vorbereitet.

2 Workshops mit Profi-Gastlektoren sind bereits inkludiert!






Wie läuft der Unterricht ab?

Alle Einheiten finden im Einzeltraining statt und werden individuell vereinbart, daher können Sie jederzeit mit der Ausbildung beginnen.

Ab der ersten Stunde wird am Mikrofon gearbeitet und aufgenommen! Studioqualität erreichen wir durch modernstes technisches Equipment. So werden Sie Schritt für Schritt an die Praxis im Tonstudio herangeführt.

In den 50 Trainingseinheiten erlernen Sie die richtige Atem- & Sprechtechnik und arbeiten an der optimalen Textpräsentation von Werbung, Beitrag, Moderation und Nachrichten.

Zwei Workshops mit renommierten Gastlektoren sind in der Ausbildung inbegriffen.

Zwei Monate vor der Prüfung bestimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Lehrgangsleiter Nikolaus Riemerschmid Ihr Wahlfach (z.B. Schwerpunkt Werbung, …)


a) Werbung

  • Wie werden Jingles, Trailer und Teaser gesprochen?
  • Wie werden Bandschleifen, Servicelines, „Text vor Melden“, ... gesprochen?
  • Welche Gestaltungsmittel der Sprache verändern den Sound?

b) Beitrag

  • Texte zuhörergerecht präsentieren, nicht lesen!
  • Dokumentationen, Voice-Over, Firmenvideos, …
  • Sprechen nach Timecode-Vorgabe

c) Moderation

  • Wie kann mit Stimme Stimmung gemacht werden?
  • Vor Live-Publikum oder am Sender - elegant Lebendigkeit ist Trumpf!
  • Assoziatives Sprechen: gelungene An- & Abmoderationen finden

d) Nachrichten

  • Wie werden Bildbeiträge gesprochen?
  • Was bedeutet Informationssprache?
  • Weltnachrichten, Schlagzeilen, Wetter, Verkehrsmeldungen …

Was kann man Zuhause machen?

Die aufgegebenen Übungen und Texte sind von Stunde zu Stunde zu Hause vorzubereiten (Ein-
teilung der Zäsuren, ...). Für den optimalen Lernfortschritt ist es empfehlenswert, auch zu Hause mit einem Aufnahmegerät zu arbeiten. Darüber hinaus sollen die erlernten Inhalte mit Hilfe der vorgesehenen Fachliteratur vertieft werden.

Zum Sprecherberuf gehören auch journalistische Grundlagen und Recherche. Wichtig ist, dass Sie sich schon während Ihrer Ausbildung mit der „neuen Branche“ auseinander-
setzen. Dazu bietet die Schule des Sprechens Workshops an.


Warum sind Workshops nötig?

  • Zusätzlich zur Ausbildung trainieren Sie mit den Top-SprecherInnen des Medienmarktes.
  • Ausschließlich Sprecherprüfungs-KandidatInnen sind zu diesen Workshops zugelassen!
  • Die limitierte Teilnehmeranzahl garantiert wirkungsvolles Training.
  • Fünf Workshops insgesamt sind vor der Prüfung empfehlenswert!

Weitere Infos zu unseren Workshops finden Sie unter der Rubrik Termine.

Nach mit ausgezeichnetem Erfolg bestandener Prüfung werden Sie in den Sprecherpool der Schule DES SPRECHENS aufgenommen. Für viele Absolventen ist stellt diese Möglichkeit eine wichtige Starthilfe in den Sprecherberuf dar.


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