Es ist nicht unsere Aufgabe das Gestern wieder zu entdecken, sondern es ist an uns, das Morgen zu gewinnen oder zu verlieren. Lyndon B. Johnson, 36. Präsident der USA
Es ist ein Glück, dass einen Gott nicht ein oder zwei Jahre in die Zukunft blicken lässt, sonst wäre man vielleicht versucht, sich zu erschießen. Lee Iacocca, amerik. Topmanager, Chrysler
Die Zukunft kann man nicht im Rückspiegel sehen. Peter Lynch, amerik. Anlageberater, Fondguru
Das typisch Menschliche: sich aus Angst vor einer unbekannten Zukunft an die bekannte Vergangenheit klammern. John Naisbitt, amerikanischer Zukunftsforscher
Liebe ist ...
= auch so ein Problem, das Marx nicht gelöst hat. Jean Anouilh, frz. Dramatiker
= das charmanteste Unglück, das uns zustoßen kann. Curd Goetz, dt. Schauspieler
= das einzige Mittel, die Gunst der Frauen zu ertragen, die für Geld nicht zu haben sind. François de La Rochefoucauld, frz. Schriftsteller
= der Endzweck der Weltgeschichte - das Unum des Universums. Novalis, dt. Dichter
= der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen. Thomas Niederreuther, dt. Aphoristiker u. Schriftsteller
= die Fähigkeit Ähnliches in Unähnlichem wahrzunehmen. Theodor W. Adorno, dt. Philosoph, Soziologe und Musiktheoretiker
=ein privates Weltereignis. Alfred Polgar, öster. Schriftsteller und Kritiker
= und macht mehr Vergnügen als die Ehe. Romane sind auch unterhaltender, als die Geschichte. Nicolas Chamfort, französischer Moralist
= die starke Übertreibung d. Unterschiedes zwischen einer Person u. allen anderen
= die Geschichte der Verfolgung des Mannes durch die Frau. (Quelle der beiden letzten Zitate) George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller
Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht! Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin
Wer nicht zuweilen zu viel empfindet, der empfindet immer zu wenig. Jean Paul, dt. Erzähler
Den Sinn erhält das Leben einzig durch Liebe. Das heißt: je mehr wir lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben! Hermann Hesse, dt. Dichter und Nobelpreisträger für Literatur
Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht wird glücklich. André Gide, franz. Schriftsteller und Nobelpreisträger
Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden und bewegt sich zu rasch, um anzuhalten. Winston Churchill, brit. Politiker, Nobelpreisträger
Zukunft: jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist. Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller
Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zu privatem Vorteil. Ambrose Bierce, US-amerik. Schriftsteller
Ein Jahr: eine Periode von 365 Enttäuschungen. Ambrose Bierce, US-amerik. Schriftsteller
Lass Dich durch nichts auf Erden traurig machen, solange Du noch lieben kannst! Ungarisches Sprichwort
Mit wem Du gelacht hast, wirst Du vielleicht vergessen, mit wem Du geweint hast, nie! Arabisches Sprichwort
Jeder Abschied ist die Geburt einer Erinnerung. unbekannte Quelle
Es ist besser, etwas gehabt und verloren zu haben, als es niemals gehabt zu haben. Walisisches Sprichwort
Alles in der Welt begann mit einem JA. Ein Molekül sagte JA zu einem anderen Molekül, und das Leben begann. Clarice Lispector, brasilianische Schriftstellerin
Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, dass man nach neuen Landschaften sucht. Sondern, dass man mit neuen Augen sieht. Marcel Proust, franz. Schriftsteller und Kritiker
Gesellschaft ist im Wesentlichen die Bezeichnung für eine Gruppe von Individuen, die durch Interaktionen verbunden sind. Georg Simmel, dt. Philosoph und Soziologe
Die höchste intellektuelle Leistung, die das Hirn zu leisten vermag, ist die Realität. George Miller, US-amerikanischer Mathematiker
Der Test für eine erstklassige Intelligenz ist die Fähigkeit, zwei widersprüchliche Ideen zum selben Zeitpunkt im Kopf zu haben - und dabei funktionstüchtig zu bleiben. Scott F. Fitzgerald, US-amerikanischer Schriftsteller
Es gibt kein richtiges Leben - im falschen. Theodor W. Adorno
Je mehr Optionen wir uns offen halten, desto mehr gewöhnen wir uns an eine provisorische Lebenshaltung. Rebekka Reinhard, dt. Philosophin, Autorin
Unser Leben ist keine Option, die wir ergreifen können oder nicht. Leben ist wirklich und einzigartig. Es gibt (zumindest in diesem Leben) keine Alternative. Wir müssen es leben. Rebekka Reinhard, dt. Philosophin und Autorin
Ich kann immer wählen, aber ich muss mir bewusst sein, dass ich, wenn ich nicht wähle, trotzdem wähle. Jean-Paul Sartre
Man brauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge. Arthur Schopenhauer
Es ist keine Kunst, etwas kurz zu sagen, wenn man etwas zu sagen hat. Georg Chritoph Lichtenberg
Die Probe der Güte ist, dass der Leser nicht zurück zu lesen hat. Jean Paul
Wenn wir etwas mit Mühe lesen, so ist der Autor gescheitert. Jorge Luis Borges
Die Bedeutung eines Wortes ist die Bedeutung seines Gebrauchs. Ludwig Wittgenstein
Der Unterschied zwischen einem richtigen und einem beinahe richtigen Wort ist derselbe wie der zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen. Mark Twain
Schreiben ist harte Arbeit. Ein klarer Satz ist kein Zufall. William Zinsser
Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben; man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. Karl Kraus
Eifersucht ist die Angst vor dem Vergleich. Max Frisch, schweizer Schriftsteller
Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen. Mario Adorf, dt. Schauspieler
Bei Denkpausen weiß man nicht genau, ob es Pausen zum oder vom Denken sind. Wolfram Weidner, dt. Journalist
Das einzig wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. Albert Schweitzer, dt. Arzt
Denk falsch, wenn Du magst, aber denk um Gottes willen für Dich selber! Doris Lessing, brit. Schriftstsellerin, Literatur-Nobelpreisträgerin
Männer und Straßenbahnen soll man nie hinterher laufen. Es kommen immer wieder neue. Eva Zeller, dt. Schriftstellerin
Was Du liebst, lass frei! Kommt es zurück, gehört es Dir - für immer. Konfuzius, chin. Philosoph
Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts. Max Planck, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger
Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften. Ernst R. Hauschka, dt. Aphoristiker



