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Kameracoaching & Sendevorbereitung

Alle Dinge sind schwer, bevor sie leicht werden."

Im Umgang mit Medien gilt es, die primären Kommunikationsphänomene zu kennen. Jeder gute Koch wird Ihnen bestätigen: das Lesen eines Kochbuches macht noch keinen Haubenkoch. Das Wissen der Hintergrundinformationen allein genügt jedoch nicht.

Selbstverständlich müssen Menschen, die mit Medien zu tun haben, adäquat geschult werden. Optimal durch ein Training, das so praxisnah wie möglich ist.

Längst wissen wir, dass gespieltes, unechtes Medienverhalten rasch entlarvt und auch selbst von Laien erkannt wird. Sie müssen Ihre wesentlichen Aussagen kennen und entsprechend vermitteln können. Sie sollten sich also auch bei Zeiten mit dem nötigen rhetorischen Rüstzeug vertraut machen! Wichtige Aspekte müssen im Gespräch angekündigt, hervorgehoben und wiederholt werden. Wenn Sie natürlich bleiben, müssen Sie keine entlarvende Nahaufnahme befürchten.

Nicht nur die Kamera ist ein Lügendetektor, auch ein Mikrofon entlarvt. Die Tonlage und Intensität der Stimme sind ein Barometer für psychische Befindlichkeiten, wie Angst, Unsicherheit, Aggression, Arroganz usw. Wer authentisch kommuniziert, hat deshalb den großen Vorteil, dass Aussage und paraverbale Signale kongruent sind.


„Richtiger Umgang vor der Kamera"

Worauf ist bei Medienauftritten zu achten?

Was erzählen Ihre: a) Körpersprache, b) Objektsprache und c) territoriale Sprache? Achten Sie auf Ihre 3 A‘s: 1. Auftreten, 2. Aussehen, 3. Aussage!

 


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