Die Schule des Sprechens
Die Schule des Sprechens Die Schule des Sprechens

COACHING FÜR DIE PROFIS

Seit Ende 2001 können sich Sprecherprüfungskandidaten von den Profis des Sprechermarktes checken lassen. An eigens ausgeschriebenen Samstagsterminen haben wir hochkarätige Lektoren eingeladen, die unseren Kandidaten Tricks und Tipps aus der Praxis für die Praxis geben.

Hierbei wird in der Kleingruppe trainiert und Fragen zum Sprechermarkt beantwortet.


Franz Robert Wagner

Franz Robert Wagner ist Volksschauspieler, ORF-Sprecher, Werbe- stimme und Station Voice mehrerer österreichischer Sender.

Neben Dr. Walter Köhler (ORF) ist er "Miterfinder" der Fernsehserie "Universum". Seit 1986 ist Franz Robert Wagner Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt.

Franz Robert Wagner


Sandra Kreisler

Sandra Kreisler ist seit 1982 Radio- und TV-Sprecherin und Moderatorin. Besonders bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Synchronisierungen und Sprecherjobs im ORF und auf Ö1 und ihre Talkshow auf W1.

Sandra Kreisler wirkte in zahlreichen Filmen und TV-Serien mit. Seit 1998 arbeitet sie musikalisch und als Solokünstlerin.

Sandra Kreisler


Ernst Grissemann

"The Voice" Ernst Grissemann ist den Zuschauern und Zuhörern vor allem als langjähriger ORF-Moderator des "Eurovision Song Contests" sowie des "Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker" ein Begriff.

Ab 1979 war Ernst Grissemann elf Jahre lang Hörfunkintendant. Auch im Fernsehen ist er aktiv: Seit September 2000 präsentiert er gemeinsam mit Andrea Kiesling die ORF-Sendung "Schöner leben". Zuletzt stand er als Azur und Bettler in
"Der Verschwender" von Ferdinand Raimund bei den Sommerspielen in Gutenstein auf der Bühne.

Ernst Grissemann


Frank Hoffmann

Bekannt wurde Frank Hoffmann vor allem durch die Moderation und Gestaltung des Filmmagazins "Trailer" im ORF und auf dem TV-Sender WIEN 1. Er ist Station Voice beim Krone Hitradio.

Der Schauspieler und Regisseur ist seit 1967 Ensemblemitglied des Burgtheaters - nach Engagements in Heidelberg, Chur, München, Graz, Basel, Dortmund und Köln. Er wirkte auch in zahlreichen Filmen mit, wie "As der Asse", "Die Nacht der Nächte" und "Bella Ciao".

Frank Hoffmann wurde 1986 ausgezeichnet mit dem Ehrenkreuz für Kunst und Wissenschaft der Republik Österreich und 1999 mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Burgenland.

Frank Hoffmann



Günther Frank, Professor

Beruflicher Werdegang:
Schauspieler, Sänger, Entertainer, Regisseur, Buchautor, Maler und Kunsterzieher, Präsentator hunderter Fernsehbeiträge und eigener TV-Shows, Moderator tausender Hörfunksendungen beim ORF, in Deutschland und den USA.

Motto/berufliches Leitbild:
"Hart und fleißig an sich arbeiten, denn Talent allein ist zu wenig" "Aufgeschlossen sein und neugierig bleiben" "Sich für alles begeistern, aber an nichts hängen!"

 Günther Frank, Professor


Hans Besenböck

Hans Besenböck hat das journalistische Handwerk im Print-, Radio und Fernsehbereich von der Pike auf gelernt!

Tätig als Berichterstatter für "Sozialistische Korrespondenz" 1968 bis 1973. Danach bis 1979 innenpolitischer Redakteur der "Arbeiter-Zeitung", von Gerd Bacher 1979 in den ORF geholt, "Zeit im Bild"-Redaktion. Im ORF-Fernsehen ab 1984 Chef der innenpolitischen Berichterstattung für alle "Zeit im Bild" -Sendungen, Moderator in der "Pressestunde", ab 1990 Chefredakteur des ORF-Radios. 1995 Leiter der "Zeit im Bild", am 30. September 1995 auf eigenen Wunsch aus dem ORF ausgeschieden, stv. Chefredakteur der "Wirtschaftswoche" bis zu deren Einstellung Ende 1996, danach Aufbau der Informationsabteilung von "Wien 1", Chefredakteur von "Wien 1". Seit dem Sendestart am 17. Jänner 2000 Informationsdirektor von ATV. Zuständig für alle Informations- sendungen des Senders.

Hans Besenböck liebt beruflich ungewöhnliche Herausforderungen, Pionieraufgaben und kritische Fragen.

Motto/berufliches Leitbild:
"Tue, was du tust!"

Hans Besenböck


Thomas Eichhorn

Philosophiestudium in Wien (Promotion 1986) und Violin- und Gesangsstudium, 2-jähriger Hochschullehrgang "Atem-,Stimm- und Bewegungserziehung" bei Christa Schwertsik, privater Sprech- und Schauspielunterricht bei Götz Kaufmann, Ausbildung in Bio- dynamischer Psychotherapie (G.Boyesen)

Seit 15 Jahren als Profi-Sprecher tätig; aktuelle Sendungen im ORF: Universum, Willkommen Österreich, Offen gesagt, Orientierung, Pressestunde, Heimat Fremde Heimat, Philosophicum, Sport-Dokus (z.B. "Hermann Maier-Sein Weg zurück"/auch als DVD erhältlich), Dokumentationen für 3SAT und ARTE; Telefonanlagen, Werbungen (News, Persil, BMW, Samsung, Leiner,...), Stationvoice für insgesamt 6 Privatradios in Österreich, Deutschland und Südtirol, Produktion von Hörbüchern in seinem eigenen Studio

Motto/berufliches Leitbild:
"Intuition: die Via Regia zum Glück" und "Leben und leben lassen"

Thomas Eichhorn


Paul Catty

Der gebürtige Londoner Paul Catty studierte Sprachen an der Universität von Durham, England. 1967 kam er nach Österreich und unterrichtete an der Vienna International School, ab 1979 war er für Blue Danube Radio tätig. Er war Moderator des "Sunday Brunch" und des "English Passport".

In seiner Sendung "My Music" präsentiert Paul Catty - einmal wöchentlich 40 Minuten Musik pur. Catty: "ich lade die Hörer sozusagen in mein Wohnzimmer ein, um mit mir jene Musik zu hören, die ich am liebsten für mich selbst spiele."

Außerdem veröffentlicht Paul Catty jährlich ein neues Spiel und arbeitet für den ORF an eigenen Quiz-Shows. Er ist der Erfinder des weltberühmten Spieles "Activity".

Motto/berufliches Leitbild:
Man kann die Latte nicht hoch genug legen!

Paul Catty


Cornelius Obonya

Geboren am 29. März 1969 in Wien, Österreich.

1989-1992 Erstes Theaterengagement am "Volkstheater" Wien unter der Direktion von Emmy Werner. Während dieses Engagements Abschluss des Studiums durch Reifeprüfung der Paritätischen Kommission der Österreichischen Gewerkschaft "Kunst, Medien, Freie Berufe". Debut als "Eugene" in Neil Simon's "Brighton Beach Memoirs". Für diese Rolle Auszeichnung mit dem Nachwuchspreis des "Karl-Skraup-Preises" 1989. Danach " O.E. Hasse-Preis" für die Saison 1989-90.

1992-1999 Engagement an der "Schaubühne am Lehninerplatz" in Berlin unter der Direktion von Andrea Breth. Produktionen mit Andrea Breth, Klaus Michael Grüber, Luc Bondy, Robert Wilson u.a. Mit Klaus Michael Grüber Uraufführung "Splendid's" von Jean Genet und "Bleiche Mutter, zarte Schwester" von Jorge Semprun (Kunstfest Weimar).

Ab 2000 Engagement am "Burgtheater" in Wien unter der Direktion Klaus Bachler.

Fernsehen:
Verschiedene Fernsehrollen beim ORF (Österreichischer Rundfunk) u.a. "Duett", Regie: Xaver Schwarzenberg. Diverse Rundfunkproduktionen bei SFB und DeutschlandRadio Berlin.

Kinoproduktionen:
Unter anderem "Mein Herz niemandem" von Helma Sanders-Brahms (Berlinale 1997 "Außer Wettbewerb").

Motto/berufliches Leitbild:
Was nicht geht, wird gehend gemacht!

Cornelius Obonya


Peter Matic

Peter Matic wurde am 24. März 1937 in Wien geboren. Nach einer privaten Schauspielausbildung bei Dorothea Neff nahm Peter Matic diverse Theaterengagements in Österreich und
Deutschland an.
So spielte er zum Beispiel am Theater an der Josefstadt Wien und am Wiener Burgtheater, an den Kammerspielen München, am Schillertheater, am Renaissancetheater, an der Deutschen Oper und am Theater des Westens in Berlin sowie bei den Salzburger Festspielen. Seine Tätigkeit für Film und Fernsehen umfasst eine große Reihe an Spielfilmen und Fernsehspielen.

2001 Verleihung des "Albin Skoda-Ringes", der alle 10 Jahre, "einem besonders hervorragenden Sprecher unter den lebenden Schauspieler des deutschen Sprachgebietes" verliehen wird.

Große Bekanntheit erlangte Peter Matic durch seine Aktivitäten als Synchronsprecher: Schon mehrfach lieh er dem internationalen Filmstar Ben Kingsley ( unter anderem "Gandhi", "Schindlers Liste") seine sonore und markante Stimme.

Peter Matic


Mag. Matthias Euba

Matthias Euba wurde 1967 in München geboren. Seine Stimme ist
dem ORF-Publikum durch die Synchronisation zahlreicher ORF-Dokumentationen und Magazine sowie von Film- und Video- produktionen bereits bekannt. Außerdem war Matthias Euba Redakteur und Gestalter der Mini-"ZiB" und der "Confetti-News", die er seit 2001 auch als Producer betreute. Vor seiner Zeit beim ORF arbeitete der studierte Politikwissenschafter als wissenschaftlicher Assistent am Ludwig-Bolzmann-Institut für Wachstumsforschung.

Seit 14. Oktober 2002 präsentiert er die Kurznachrichten "Newsflash".

Matthias Euba


Dr. Hans Georg Heinke

Hans Georg Heinke wurde 1945 geboren. Nach der Matura und einer Milizoffiziersausbildung verbrachte er einige Zeit in Kanada und den USA. 1970 promovierte er am Juridikum in Salzburg.

Dr. Hans Georg Heinke ist seit 1971 am Bildschirm präsent:
zunächst beim Aktuellen Dienst Fernsehen - dann Auslands- redaktion - Chefredaktion von Hans Benedict - ZiB 1. Diese Tätigkeit brachte zahlreiche Auslandsreisen mit sich, u. a. 1980 Irak (Krieg Iran - Irak), Zypern, Saudi-Arabien, Indien und die damaligen Ostblock-Länder.

Seit 1995 ist er Hauptmoderator der "kleinen" ZiB-Sendungen um 9.00, 12.00 und 13.00 Uhr. Damit ist er mittlerweile der längst- dienende Moderator von ZiB-Sendungen im ORF.

Dr. Hans Georg Heinke


Detlev Eckstein

geboren in Berlin, nach der Matura Studium der Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte. Schauspielausbildung und anschließend Engagements in Stuttgart, Hamburg und Berlin. Film- und Fernseharbeit.

Seit 1974 Ensemblemitglied des Burgtheaters. Mitwirkung in zahlreichen TV Produktionen und in Spielfilmen. Synchrondrehbücher für Filme und Serien, Synchronstimme von Tom Hulce ("Amadeus"), Kevin Spacey und vielen anderen.

Detlev Eckstein


Florentin Groll

Florentin Groll wurde 1945 geboren, studierte Theater-wissenschaften und Soziologie und ist Vater von drei Söhnen.

Seit 1979 ist er am Burgtheater engagiert und hat in vielen Fernseh-, Kino- und Theaterproduktionen mitgewirkt u.a.: 1995 Es war doch Liebe – Wolfgang Glück (Kino), 1995 Kommissar Rex – Peter Carpentier (TV), 2001 Spiel im Morgengrauen unter der Regie von Götz Spielmann (TV), 2004 Ainoa – Marco Kalantari (Kino), …

Er spielte mit großen Regisseuren wie George Tabori, Claus Peymann, Martin Kusej, Andrea Breth, Dirniter Gottschef, …
Außerdem ist er begehrter Werbesprecher u.a. für Mobilkom Austria, Gösser, …

Lebensmotto: „Es ist alles immer neu“.

Florentin Groll


Ing. Harald Sulzbacher - Tonstudio gosh!_audio

Studium am Konservatorium der Stadt Wien mit Hauptfach
Jazz-Klavier.
Danach unterrichtete Harald Sulzbacher an der Musikschule Korneuburg. Später war er als Pianist und Keyboarder tätig und musizierte u.a. mit Sandra Pires.
1996 Gründung des eigenen Tonstudios gosh!_audio, das auf 320 m² Telefonbänder, Firmensignations, Audiologos für Industriewerbungen und Musikproduktionen erstellt
(u.a. Wienerberger, Kapsch, Lutz, ORF Enterprise für Starmania, Brunner & Brunner, Christina Stürmer, etc.).

Ing. Harald Sulzbacher


Dr. Günther Ziesel

Günther Ziesel studierte Rechtswissenschaften an der Grazer Universität und promovierte 1969.

1974 präsentierte er die große Samstagabend-Unterhaltungsshow „TIP“ von ORF, ZDF und SRG.

1975 bis 1981 präsentierte Dr. Ziesel die damals neu geschaffene Informationssendung „Zeit im Bild 2“.

1990 bis 1994 war er Intendant des ORF-Landesstudios Steiermark. Seit 1982 ist Dr. Günther Ziesel Präsentator und Sendungsverantwortlicher des Magazins „Alpen-Donau-Adria“.

Von 1995 bis 2002 stellten sich prominente Gäste den Fragen Günther Ziesels in der ORF-Pressestunde. Von April 2001 bis Oktober 2002 war er den Zuschauern auch als Moderator des Magazins „Europa-Panorama“ bekannt, das sich mit dem EU-Inland und mit EU-relevanten Fragen befasste.

Ehrenamtliche Tätigkeiten:
Vorstandsmitglied von „Special Olympics Austria“

Mitglied der Stiftung „Menschen für Menschen“ Karl-Heinz Böhms

Präsident der „Steirischen Gesellschaft der Musikfreunde“ und des „Grazer Symphonischen Orchesters“

Ing. Harald Sulzbacher


Georg Schubert

Georg hat 1990 seine Schauspielausbildung abgeschlossen, danach folgten Vertiefungen
in den Bereichen: Theatertechniken nach Lee Strassberg, Grotowsky, Mime Corporel, Meyerhold, Clownerie, Commedia dell’ Arte und Improvisationstechniken nach Johnstone, Spolin, Close/Dixon.

Er spielte unter anderem am Theater der Jugend in Wien, Stadttheater Baden, Komödienspiele Porcia, Theater zum Fürchten, Shakespeare Festival Rosenburg, …

Goerg Schubert


Werner Reinke

Seit Jahren moderiert Werner Reinke für den Hessischen Rundfunk (hr3) die Sendung „Extra am Samstag“. Er ist einer der großen Werbesprecher des deutschen Medienmarktes. Der vielseitige Radiomacher spricht Kinotrailer: u.a. „Der Soldat James Ryan“, „Jurassic Park II“, „Cast Away“, „Roter Drache“, … und unzählige Werbespots: z.B. „Ferrero“, „Mattel“, „Mon Cherie“, „Time Life – Superstars of Country“, … Außerdem interviewte er Superstars wie David Bowie, Neil Diamond, Johnny Cash, Katie Melua und viele andere. Er sprach den Imagefilm für "Rolex" ebenso wie das Kindermärchen "Dinosaurier" für Walt Disney.

Berufliches Motto:
“The bitterness of bad quality remains, long after the sweetness of a low price is forgotten.”

Zu seinen Lieblingssprechern und -Moderatoren gehören die Kollegen: Elke Heidenreich, Christian Brückner, Volker Brandt
und Joachim Kerzel

Goerg Schubert


Miguel Herz-Kestranek

Miguel Herz-Kestranek, geb. 1948, Matura, Reinhardtseminarist, Schauspieler & Autor. Er ist Vizepräsident des Österreichischen P.E.N. – Club. Bisher hat Miguel 11 Bücher als Autor und Herausgeber publiziert. Außerdem ist Herz-Kestranek Produzent und Veranstalter des
www.wieneradvent.at und
www.salzkammergutadvent.at

Der Chansonnier und Kabarettist, Publizist, Kommentator, Moderator, Diskussionsleiter ist seit vielen Jahren als Sprecher von Werbespots, Doku (vorwiegend ORF), … tätig.

Mehr als 145 (zum Teil internationale) TV-und Filmrollen spielte Miguel Herz-Kestranek. Zahllose Rezitations- und kabarettistische Soloprogramme gab er im In- und Ausland. Viele davon sieht man in Funk und TV oder auf Video. Andere gibt es im gut sortierten Handel auf mehr als 12 CDs zu hören.

Berufliches Motto:
Jeder lebt, so blöd er kann.

Robert Werthan


Fritz von Friedl

Fritz von Friedl wurde am 17. April 1941 in Berlin geboren. Neben seiner Theaterttigkeit - u. a. in Wien am Burgtheater, im Theater in der Josefstadt, am Ensembletheater und an George Taboris Theater "Der Kreis" - wirkte von Friedl in zahlreichen Filmproduktionen mit. Darber hinaus arbeitet er fr den ORF regelmig als Off-Sprecher von Filmdokumentationen sowie als Synchronsprecher. Fritz von Friedl engagiert sich auerdem im Vorstand des VFS (Verband sterreichischer Filmschauspieler).

Fritz von Friedl


Josef Lentsch

Josef Lentsch wurde am 7. August 1976 in Eisenstadt geboren. Studium der Rechtswissenschaften und der Psychologie. Bereits früh als Trainer und Coach engagiert, verfasste er als Co-Autor mit Tatjana Lackner und Ronny Hollenstein „Die Schule des Sprechens“. Darüber hinaus ist er als Universitätslektor für Rhetorik und Präsentationsverhalten an den Universitäten Wien und Graz tätig. Seit 2000 Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer des Career Center der Universität Wien.

Motto/berufliches Leitbild:
Erfolg ist eine Chance, verpackt in harte Arbeit.

osef Lentsch


Nina Strehlein

Nina Strehlein wurde in Hamburg geboren, maturierte in Zürich und ist seit 1987 in Wien. Nach ihrem Musicalstudium an der Hochschule für Musik und darstellender Kunst in Wien, folgten private Ausbildungen in Schauspiel, Gesang, Atem- und Sprechtechnik. Seit 1987 ist sie als Profisprecherin beim ORF tätig.

Weitere Stationen als Sprecherin in Radio und TV waren: ORF 2, Ö1, Ö3, Radio Wien, ARTE, 3 SAT, Bayern Alpha, ARD, ZDF. Nina Strehlein lieh ihre Stimme Sendungen, wie: „Treffpunkt Kultur“, „Universum“, „Kulturzeit“, „Schöner Leben“, „Stadt-Land-Österreich“, Programm-Promotion u.v.m.

Einige ihrer Aktivitäten am freien Markt im Überblick: Audioguides, Lesungen, Industriefilme, Werbung, Telefonansagen, Internet, Video- und CD-Produktionen.

Motto: Träume nicht Dein Leben – Lebe Deinen Traum!

Nina Strehlein


Jim Libby

Jim Libby wurde in Maine, USA, geboren und arbeitete als Schauspieler, Regisseur und Lehrer bevor er nach Österreich gekommen ist.

Seit er in Wien wohnt, spielt er u.a. am Volkstheater, der Volksoper, Theater der Jugend, .... Er ist Mitgründer der English Lovers und des Urtheaters, war Leiter der Österreichischen Nationalmannschaft für Improvisationstheater und ist sonst oft
„on tour“ als Lehrer, Trainer und künstlerischer Berater für Impro. Seine neueste Show: „BLIND DATES“.

Nina Strehlein


Melitta Tschapka,
Nachrichten- & Beitragspräsentation,
Sprechtechnik, Stimm- Modulation

Beruflicher Werdegang:
Gesangsstudium in Wien, ORF-Sprecherin von 1967 - 1991
(Zeit im Bild - Kultur), seit 1987 Buchautorin.

Motto/berufliches Leitbild:
"Qualität wird sich durchsetzen."

Melitta Tschapka


Peter Faerber

Peter Faerber arbeitete 12 Jahre lang an deutschen Bühnen (Rendsburg, Bremerhaven, Hamburg, Münster, Stuttgart...)
davon 9 Jahre am Thalia Theater in Hamburg. Seit 1984 lebt er als freischaffender Schauspieler Wien. Hier spielte er u.a. am Volkstheater, am Theater in der Josefstadt und bei den Vereinigten Bühnen, („Les Miserables“, „Elisabeth“, „Tanz der Vampire“, „Joseph“).

Zudem arbeitet er oft für Fernsehen (u.a. „Der Bulle von Tölz“, „Julia“, „Kommissar Rex“, „Medicopter“, „Tatort“, „Soko Kitz“, „Polt muss weinen“, „Unter Verdacht“, „Wilde Engel“, „Doppelter Einsatz“, „Post Mortem“, „Oben Ohne“ und „Die Geschworene“) und Kino („Sternberg“, „Weiningers Nacht“, „Die drei Herren“,
„Die Gottesanbeterin“, „Karo und der liebe Gott“, demnächst „Midsummer Madness“). In Hörfunk und Fernsehen ist er präsent in Hörspielen, (Kurzkrimis in „Kunstradio – Radiokunst“), als Synchronstimme, („Schindlers Liste“, „Klimt“, „Rudolf“ u.v.m.) sowie als Sprecher zahlreicher Dokumentationen, Hörfunkreihen und Werbespots.

Auszeichnungen:
Boy Gobert Preis für „Mozart“ in „Amadeus“
Silberne Masker der Volksbühne Hamburg
Karl Skraup Preis

Motto/berufliches Leitbild:
Wer nur ein Ziel vor Augen hat,
verliert den Blick aufs Ganze.

Peter Faerber


Dr. Martin Loew-Cadonna

Bozner des Jahrgangs 1960. Studium der Deutschen, Klassischen sowie Romanischen Philologie in Wien und Turin. Promotion 1988. 1982-1988 Nachrichtensprecher und Journalmoderator im Landesstudio Südtirol der RAI, seit 1988 ORF-Mitarbeiter, unter anderem als TV-Off-Sprecher für Magazine wie 'Report', 'Thema', 'Weltjournal', 'Kreuz & Quer', 'Konkret', als langjährige Station Voice der ORF-Programmpromotion, als Moderator des Ö1-'Radiokolleg'.

Seit 2006 zudem Sprecher der ATV-Wissenschaftsleiste 'Dokupedia'. Regelmäßig in namhaften privaten Tonstudios als Werbespot-Stimme (von 'Whiskas' bis 'Beertender') und als Sprecher (oft auch italienischer und englischer Fassungen) von Museum-Audioguides (etwa der Sonderausstellungen des Kunsthistorischen Museums), Tourismus-Imagefilmen, Telefonwarteschleifen, ... Außerdem ist Dr. Loew-Cadonna Lehrbeauftragter am Germanistikinstitut an der Uni Wien.

Motto/berufliches Leitbild:
Was man ganz genau nimmt, muss man
keineswegs zwangsläufig auch ganz ernst nehmen.

Peter Faerber


Ingrid Gutschi

Ingrid Gutschi war beinahe drei Jahrzehnte Programmsprecherin im ORF Hörfunk. Ob literarische Texte, Werbespots, Synchron, Telefonschleifen oder als Gestalterin von Beiträgen - ihre Stimme ist Generationen von Radiohörern vertraut. Jede Situation, jedes Medium, jedes Textgenre braucht eine eigene Technik und die adäquate Herangehensweise.

„Lernen durch Wissen und lernen durch Tun“ – das ist der Leitsatz mit dem Ingrid Gutschi den Unterricht in der Schule des Sprechens gestaltet. Die ausgebildete Schauspielerin hat fundierte pädagogische Erfahrung und Stimmkompetenz mit der Fähigkeit Inhalte zu vermitteln. Ihr thematischer Schwerpunkt ist: „Mit Stimme Stimmung machen“ so unterstützt sie professionell auf der Suche der eigenen Sprecherpersönlichkeit.

Peter Faerber